Das neue Verlagshochhaus bildet die westliche Begrenzung des weiten Bahnhofsvorplatzes in Dortmund und schließt hier eine stadträumliche Lücke. Im Basisbereich nimmt ein entlang des Königswalls geschwungenes, in einem spitzen Winkel endendes Gebäudeprisma die angrenzende Blockrandbebauung der 20er Jahre auf. Eine transparente, in Stahl und Glas aufgelöste Halle verbindet diesen Gebäudeteil mit dem eigentlichen Hochhaus. Die Längsfassade wird durch ein gläsernes Treppenhaus gegliedert und aufgewertet. Die Primärfunktionen im Gebäudekomplex sind von außen klar ablesbar. Der Büronutzung im Hochhaus sind die Sonderbereiche wie Cafeteria, Konferenzräume und Auditorium im prismatischen Gebäudeteil zugeordnet.
