Mit dem Neubau des Bildhauergebäudes kann die Staatliche Akademie der Bildenden Künste 44 Jahre nach Kriegsende in Räume ziehen, die eigens für Bildhauer mit hohen und hellen Ateliers, in denen mit Hilfe moderner technischer Geräte auch große Arbeiten verwirklicht werden können, geplant und gebaut wurden. Im Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäude begegnen und ergänzen sich altes und geschichtsträchtiges mit neuem. Neben der Verflechtung mit der Geschichte des Ortes wurde eine Verflechtung mit dem städtischen Raum verwirklicht. Das Gebäude selbst besteht aus vier großen Ateliers, zwei sind Dienstateliers und zwei sind Schülerateliers.
