Als »Villa Kunterbunt« beschreiben die Architekten das neue Kinderkulturzentrum, das sich als offenes Haus für jedermann präsentiert, ausgestattet mit diversen Spielplätzen und einem vielfältigem Angebot an Kursprogrammen für Kinder und Jugendliche. Das Eckgebäude schließt direkt an die benachbarten Ziegelsteingebäude an und vermittelt zwischen den unterschiedlich hohen Traufkanten, setzt sich jedoch in Form und Material bewusst ab. Eine silberne Aluminiumhaut, perforiert durch quadratische Holzfenster, zieht sich gleichmäßig über Dach und Fassaden. Der leicht abgesenkte Eckpunkt des Kulturhauses lässt Sonnenlicht in den dahinterliegenden Hof dringen.
