Treppenanlage im Stegenhaus der Klosteranlage Heiligkreuztal

Das Zisterzienserinnenkloster Heiligkreuztal bei Riedlingen wurde im 12. Jahrhundert gegründet, in der Säkularisation aufgehoben und stand seither ungenutzt. Der Wirtschaftstrakt des Klosters, bestehend aus dem Barockbau der ehemaligen Brauerei mit Resten von Architekturfassadenmalerei, dem Fachwerkbau des ehemaligen Kornhauses und dem dazwischen geklemmten Stegenhaus, wurde vor etwa 18 Jahren von der Stefanusgemeinschaft erworben und seither - einschließlich der weitläufigen Außenanlagen in Abschnitten zu einer Tagungsstätte umgebaut. Für die jetzige Nutzung wurde das rauereigebäude zu einer Therapie-Wohngemeinschaft ausgebaut und das Stegenhaus dient wieder als Treppenhaus. Das Kornhaus wird noch saniert und soll als Museum genutzt werden.

Treppenanlage im Stegenhaus der Klosteranlage Heiligkreuztal