Die Lage des Baugeländes wie auch die Wünsche der Bauherrschaft verpflichteten den Architekten, ein Projekt zu entwerfen, das auf seine Weise eine heutige Interpretation einer »kleinen Zürcher Villa« darstellt. Der klare Baukubus wird nur in der Eingangspartie durch einen gläsernen Vorbau artikuliert. Die Fassadenaufteilung ist in einfachen Symmetrien geordnet. Die gewählten Baumaterialien zeigen im Äußern Bescheidenheit. Die Kalksandsteine und die BKS-Steine werden veredelt durch die perfekte Proportionierung des Ganzen und der Teile, wie auch durch die handwerkliche Präzision ihrer Verarbeitung. Der Entwurf basiert im Grundriss auf der Aufteilung eines Quadrates in neun Quadrate von 4,20 x 4,20 m.
