Die Sicherung des Dachstuhles war die Voraussetzung, um den Dachraum des Kipfenberger Speichers für das Diözesanmuseum nutzen zu können. Die alte Konstruktion des Speichers war durch den früheren Einbau eines Saales nicht mehr stabil. Es mussten, auch aus Brandschutzgründen, Betondecken eingezogen werden und es lag nahe, auch den Dachstuhl zu ersetzen. Die hohe Qualität der alten Konstruktion forderte es jedoch, nach einer Möglichkeit zu ihrer Erhaltung zu suchen und schließlich wählte man eine Stahl-Sekundärkonstruktion, die die Lasten des Daches abfängt und es windsteif macht.
