Bauten der Universität Trier

Auf Grundlage des Standortgutachtens der Arbeitsgruppe Standortforschung an der TU Hannover, das die Eignung Triers als Makrastandort und die potentiellen Mikrostandorte untersuchte, beschloss die Landesregierung 1969 das vom Ministerium für Unterricht und Kultus erarbeitete Memorandum zur Gründung einer zweiten Landesuniversität. - Dem Staatlichen Hochbauamt Trier wurde 1970 der Aus- und Aufbau der Trierer Hochschuleinrichtungen übertragen. Die zunächst durchgeführten Umbauten der ehemaligen PH-Gebäude in Trier-Schneidershof ermöglichen die Eröffnung des Universitätsbetriebs zum WS 1970/71. - Mit dem anschließend als Schnellbaumaßnahme errichteten Aufbau- und Verfügungszentrum standen zum WS 1971/72 insgesamt 20.500 qm HNF zur Verfügung. Die Gesamtbaukosten für das AVZ mit Erschließungskosten und Außenanlagen betrugen rd. 23 Mio. DM.

Bauten der Universität Trier