Dieses Kirchgemeindezentrum »Bruder Klaus« liegt im Schwerpunkt eines stark wachsenden Wohnquartiers einer hauptsächlich durch Großindustrie geprägten Vorortsgemeinde von Luzern. Das Zentrum sollte nicht nur als Ort des sonntäglichen Kirchenbesuches, sondern auch als Treffpunkt für vielfältige gesellschaftliche Beziehungen konzipiert werden. Das Bauprogramm umfasste deshalb neben dem Kirchenraum für 800 Personen auch einen Saalbau für 300 Personen, Gruppenräume und eine Bibliothek für das vielgestaltige Vereins- und Quartierleben; Die Wohnungen des Pfarrers und des Sigristers sind architektonisch und konstruktiv ebenfalls in die Anlage integriert.
