An einem zweigeschossigen Erschließungsgang, der parallel zu einem Hang verläuft, sind auf der Bergseite ein, auf der Talseite zwei gleiche Baukörper mit zwei Obergeschossen angeordnet. Keine Unterkellerung. In beiden Geschossen medizinische Forschungslaboratorien mit zugeordneten Büroräumen. Spätere Erweiterung durch Verlängerung des Mittelganges und Anbindung weiterer Gebäude. Wegen der Hanglage Aufständerung der Gebäude auf jeweils vier ungleich lange Stützen, Abstand in beiden Richtungen 9,15 m. In Höhe der beiden oberen Geschoßdecken spannen in Längsrichtung drei Vierendeelträger, die sichtbar in den Fassaden und auf der Ganginnenseite angeordnet sind und beiderseits der Stützen um 3,05 m auskragen.
