Am westlichen Stadtrand Wiens, auf einem 2500 qm großen, nach Nordost gerichteten Hang der Pötzleinsdorfer Höhe (30 % Gefälle). Die Orientierung der 14 Reihenhäuser wurde zugunsten der Abkehr von der Straße und der Einsparung von Sonnenschutzeinrichtungen gegen die Sonnenseite vorgenommen. Die Wohnbaugenossenschaft forderte eine möglichst hohe Rendite. Außerdem war eine große Anzahl einschränkender Bestimmungen seitens der Baubehörde zu berücksichtigen: hinterer Abstand von der Grundstückgrenze im Ausmaß der vorderen Traufenhöhe (daher schräge Schottenvorderkante aus Gründen einer Abstandsverkürzung ); Zwischenabstand von 14 m. Nur ein Drittel der Grundstückfläche durfte bebaut werden (daher die Auskragungen); Höhe nur 9 m (daher Ausbau des Dachgeschosses als Nebengeschoss).
