Dieses Hochhaus ist in seiner Gesamtanlage und in seinen Maßverhältnissen besonders im Zusammenhang einer Konzeption zu verstehen, die im Zuge der angestrebten und zwangsläufig nötigen Ausweitung des Zürcher Stadtkerns nach und nach die überkommene Wohn- und Mischbebauung durch reine Geschäftsquartiere ersetzen wird. Der Planung dieses Baues (ab etwa 1955) unterlagen prinzipielle Erwägungen um die Frage, ob diese sich unaufhaltsam vollziehende Wandlung der an die City anschließenden Bauzonen nicht von vorneherein in Bahnen gelenkt werden könnte, die auf bestmögliche Weise den zukünftigen Erfordernissen der Nutzung und der städtebaulich erforderlichen Dispositionen zu genügen vermag.
