Im Rahmen des Werksausbaues auf dem alten Werksgelände wurde noch dem Geschoßbau (s. DETAIL Heft 4/1962, S. 365) im zweiten Bauabschnitt ein Flachbau errichtet. Die Forderung nach einer möglichst flexiblen Verwendung der Nutzflächen führte zu einer stützenfreien, 60 m weit gespannten Halle in Stahlrohrkonstruktion. Die Halle steht auf einem Untergeschoß aus Stahlbeton, das die Materiallager aufnimmt. Zusammen mit den 10 m breiten Randzonen hat der gesamte Hallenkomplex eine Größe von 72 x 82 m; im Endausbau wird die Halle auf 144 x 82 m vergrößert werden. In den Randzonen, die Spezialwerkstätten aufnehmen, liegen die Treppen und Aufzüge.
