Objekt+Produkt: Jugendamt Don Bosco in Mainz

Im Wettbewerb um den Ersatzneubau des Bischöflichen Jugendamts Don Bosco im Jahr 2008 hatte das Büro Angela Fritsch Architekten BDA neben den Abgabeplänen ein minimalistisches Volumenmodell aus dezent gemasertem, unbehandeltem hellem Holz eingereicht. So reduziert dieses Modell im ersten Moment gewirkt haben mag, so prägnant stand es für den zentralen Entwurfsgedanken der Architekten: die Erscheinung des Gebäudes sollte im Innen- und Außenbereich durch die Verwendung von unbehandelten Hölzern geprägt sein.

Objekt+Produkt: Jugendamt Don Bosco in Mainz
Die Fassade ist als vertikale Bretterverschalung nach dem Prinzip der Opferholzkonstruktion umgesetzt. © Dieter Leistner