- Jakob Schoof
Berlin wächst, und damit auch sein Bedarf an Kita-Plätzen. Um ihn schnell und kosteneffizient zu decken, setzt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen auf den elementierten Holzbau. 2017 startete sie das Programm Modulare Kita-Bauten für Berlin, kurz Mokib, und schrieb dazu zwei Architektenwettbewerbe aus. Für den kleineren, suburbanen Bautyp mit 60 bis 120 Plätzen (Mokib 60 plus) gewann diesen das Berliner Architekturbüro Kersten + Kopp. Für die größeren, an innerstädtischen Standorten geplanten Kitas mit 120 bis 150 Plätzen (Mokib 150 minus) erhielt das Münchner Büro Karlundp den Zuschlag.
