Das genaue Baujahr des Teehauses und die Umstände seiner Errichtung sind nicht bekannt, es soll jedoch nach mündlicher Überlieferung auf Betreiben von Tenno Kokaku (Regierungszeit 1780–1817), dessen Bruder damals Abt des Tempels war, erbaut worden sein. Bereits 1937 vom Staat unter Schutz gestellt musste das Weichdach mehrfach erneuert und diverse Unterhaltsreparaturen ausgeführt werden. Zu den bisher umfangreichsten Eingriffen kam es während der hier dargestellten Restaurierung 1997–99. Schwerpunkte bildeten dabei der Umgang mit den Lehmausfachungen sowie die Erneuerung der Dachhaut. Zunächst soll jedoch der Bau beschrieben und dabei auf Besonderheiten dieser Architekturgattung hingewiesen werden.
Das Teehaus ist ein kleiner eingeschossiger länglicher Bau. Sein konstruktives Gerüst wurde aus Rundhölzern und schwach besäumten Stämmen (überwiegend Zedernholz) abgezimmert. Die Ständer ruhen auf Feldsteinen und die Gefache sind mit Lehm geschlossen. Das Teehaus hat ein Fußwalmdach, doch der Bereich über der Bildnische des Teezimmers ist von einem kurzen Satteldach überspannt. Für die Dachhaut kommen zwei Materialien zum Einsatz: Der Traufbereich an der Süd- und Ostseite des Teezimmers ist mit Holzschindeln, das übrige Dach mit Reet eingedeckt.
Im Innern befinden sich drei Räume: ein Teezimmer (chashitsu), ein Raum zum Spülen des Teegeschirrs (mizuya) sowie einer zur Vorbereitung von Speisen (katte) (Abb. Das mit Tatami-Matten ausgelegte Teezimmer hat die Größe von viereinhalb Matten und lässt bei Gestaltung und Verarbeitung den größten Aufwand erkennen. An seiner Ostseite befindet sich eine Bildnische (tokonoma) zur Präsentation von Bildrollen oder Blumengestecken. Im Zentrum des Raums ist in den Boden eine kleine Feuerstelle eingeschnitten, auf der das Teewasser erhitzt wird. Gäste betreten das Teezimmer an der Südseite durch zwei dreiviertelhohe, einseitig mit transluzentem Papier bespannte Schiebetüren, während der Gastgeber den Raum an der Rückseite durch zwei beidseitig mit dunklem Papier bespannte Schiebetüren betritt.
Der Lehmputz der Wandgefache hat sich im Laufe von zwei Jahrhunderten stark verfärbt und eine typische Patina angenommen. Im Sockelbereich wird der Putz von einem 30 cm hohen Streifen aus dunkelgrünem Japanpapier geschützt. Besonders aufwändig, im Hinblick auf Form, Material und Verarbeitung, präsentiert sich die Decke des Teezimmers. An der Südwestecke hat es den Anschein, man blicke direkt auf die Unterseite des Daches. Tatsächlich sind aber der sichtbare Gratsparren aus ungeschältem Zedernholz, die Sparren aus Bambus und die darüber liegende Schalung Teil einer abgehängten Konstruktion. Über der Tatami-Matte vor der Bildnische befindet sich eine flache Decke aus einem Geflecht aus dünnen gespaltenen Zedernholzstreifen, das auf einer Unterkonstruktion aus Bambusrohren liegt. Auf etwas niedrigerem Niveau befindet sich auch im nördlichen Teil des Teezimmers eine Rohrkolbenmatte als flache abgehängte Decke (Abb.
Der mittlere Raum, mit einer Größe von nur eineinhalb Matten, besitzt einen Dielenboden. An seiner Ostseite steht das Regal zur Aufbewahrung von Teeutensilien und darunter eine mit einem Bambusrost abgedeckte Spüle.
Der nördliche, zur Vorbereitung von Speisen genutzte Raum ist vom mittleren lediglich durch zwei Wandzungen geteilt. In der östlichen Hälfte ist er mit zwei Tatami-Matten ausgelegt, die westliche Hälfte ist gedielt. Hier befindet sich eine längliche Feuerstelle. Den nördlichen Abschluss bildet ein ebenerdiger Bereich mit gestampftem Lehmboden an dessen Westseite eine weitere Spüle eingebaut ist. Geschlossen wird hier das Teehaus mit zwei großen Schiebetüren mit Holzfüllungen.
Das Teehaus wirkt zunächst einmal ländlich und einfach. Vieles erinnert an Bauernhäuser, so die Verwendung von Rundhölzern oder das mit Reet eingedeckte Dach. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass hier ländliche Formen sublimiert sind und dabei nicht nur ein hoher zeitlicher Aufwand betrieben wurde, sondern auch handwerklich sehr anspruchsvolle Techniken zum Einsatz kamen. Es ist gerade diese Spannung zwischen dem rustikalen Gesamteindruck und technischer Raffinesse, welche den Reiz dieser Architekturgattung ausmacht. Einige Beispiele sollen dies verdeutlichen.
Das Tragwerk besteht überwiegend aus geringfügig besäumten Stämmen. Für einige Teile, wie für das Rähm, wurden sogar Rundhölzer verwendet. Passgenaue Verbindungen erfordern aber gerade an solchen Teilen eine große Fertigkeit, da alle Unregelmäßigkeiten der verbauten Rundhölzer berücksichtigt werden müssen (Abb. 3, 4).
An einigen Fenstern sieht es so aus, als hätte man – wie bei frühen Bauernhäusern üblich – die Unterkonstruktion der Lehmausfachungen nicht verputzt und so mit geringstem Aufwand eine zusätzliche Belichtung geschaffen. Tatsächlich sind die Gitter aber nicht Teil der Stakung aus gespaltenem Bambus, sondern separat aus Reet geflochten und vor dem Verputzen in das Gerüst eingesetzt.
Bei den Lehmwänden verzichtete man bewusst auf den sonst bei hochwertigen Bauten üblichen Feinputz. Stattdessen wurden in den noch feuchten Mittelputz Reisstrohhalme eingedrückt und ganz dünn überputzt. Dieses Verfahren, durch das ein einfacher und unprätentiöser Eindruck entstehen soll, erfordert jedoch einen wesentlich höheren Aufwand als ein gewöhnlicher Feinputz (Abb.
Die hier erwähnten Details sind in anderer Kombination bei allen traditionellen Teehäusern anzutreffen. Während die frühen, lediglich durch Beschreibungen und Darstellungen bruchstückhaft überlieferten Beispiele noch sehr individuell ausfielen und damit kreativer Ausdruck der Teemeister waren, wurde mit der Entstehung von Schulen der Gestaltungsspielraum wesentlich enger und beschränkte sich meist auf die Zusammenstellung von etablierten Grundelementen.
Schadensbild
Das konstruktive Gerüst des Teehauses
Hitotei hatte sich im Uhrzeigersinn verdreht. Am stärksten zeigten sich diese Verformungen in der Nordhälfte, wo keine Zwischenwände das Gefüge aussteifen. An den Ständerfüßen und Fußriegeln wurde starker tierischer Befall festgestellt. Teilweise hatten sich die Verbindungen von Ständern und Riegeln schon gelöst. Auswechslungen waren also unvermeidlich und erforderten ein partielles Abtragen des Hauses.
Besonders über den Riegeln hatte sich der Putz gelöst, da seine Stärke hier teilweise nur 5–6 mm betrug. An manchen Stellen hatten sich Risse gebildet und zwischen Ständern und Ausfachung waren teilweise Spalten entstanden. Besonders starke Schäden zeigten Bereiche früherer Restaurierungsversuche, da der verwendete Lehm unterschiedlich in Farbton und Alterungsverhalten war.
Aufbau der Lehmausfachungen
Die Ausfachungen besitzen eine Unterkonstruktion für den Lehmputz bestehend aus einem in zwei Schritten hergestellten Gitter aus gespaltenem Bambus. Vertikal und horizontal angeordnete, etwa 4 mm dicke und 18–27 mm breite Bambuslatten sind mit einer Maschenweite von rund 25 cm in Ständer und Rähm eingezapft und mit Nägeln fixiert. Dazwischen werden im Abstand von rund 3 cm weitere Bambuslättchen mit dünnen Reisstrohschnüren gebunden. Für den Putz verwendete man hier einen rötlichen Lehm mit hohem Eisenoxidanteil. Nach dem Aufbringen des Grundputzes auf der Innenseite wird die Außenseite verputzt, solange der Lehm innen noch feucht ist. Nach mehrmonatiger Trocknung können die Schwundrisse geschlossen und die Ränder der Putzfelder vorbereitet werden. Mit dem anschließend aufgetragenen Zwischenputz in einer Stärke von 3–6 mm hat die Wand dann eine Stärke von ca. 40 mm. Besondere Vorsicht ist im Bereich der Riegel geboten, da hier der Putz sehr dünn ist. Um eine Rissbildung zu verhindern, werden Leinenfaserbündel angestiftet oder durch Löcher an den Riegeln angeknotet.
Der Aufbau der Gefache zeigt damit weitgehende Übereinstimmung mit den ältesten in Japan erhaltenen Lehmausfachungen an der Haupthalle des Horyu-ji bei Nara (um 700).
Sicherung und Ausbau der Gefache
Hätte es sich um ein Bauernhaus oder das Wirtschaftsgebäude eines Tempels gehandelt, wären die Gefache wohl alle entfernt und nach Reparatur und Rückverformung des Tragwerks wieder in traditioneller Technik erneuert worden. Anders bei Teehäusern. Hier misst man in Japan den Lehmausfachungen gerade wegen ihrer Patina einen so großen Wert bei, dass man sie selbst bei so umfangreichen Eingriffen erhalten möchte.
Vor dem partiellen Abtragen klebte man hier zunächst zur Sicherung der Putzoberflächen ein ganzflächiges Facing aus Japanpapier mit Methylzellulose auf. Vor allem im nördlichen Raum, der neben den Verformungen auch die stärksten Schäden an konstruktiven Hölzern aufwies, mussten, um die Reparatur des Tragwerks zu ermöglichen, einzelne Putzfelder vorsichtig ausgebaut werden. Man deckte sie dazu zunächst beidseitig mit Folie ab und legte darüber 10 mm starke Urethanschaumplatten. Es folgten 12 mm dicke Sperrholzplatten, deren Rückseiten durch eine kreuzweise Lattung versteift waren. Die Gefache spannte man dann mit durchgebohrten Ankern zwischen den Platten ein. Vor dem Ausbau musste an den Rändern der Putzfelder ein etwa 3 cm breiter Streifen freigelegt werden, um die Nägel ziehen zu können, mit denen das Geflecht der Unterkonstruktion an den Ständern fixiert war. Die so verpackten Felder hob man auf ein Regal, das hierzu in unmittelbarer Nähe errichtet worden war. Die übrigen Gefache des Teehauses wurden nicht ausgebaut, aber für die Dauer der Restaurierung gesichert.
Reparaturen an den Gefachen
An stark geschädigten Partien sowie an Stellen, an denen die Fußriegel ausgewechselt wurden, schlug man den Putz vorsichtig bis auf die Unterkonstruktion ab und barg ihn für die spätere Wiederverwendung. Die Unterkonstruktion war hier meist so gut erhalten, dass lediglich einige der schmalen Bambuslättchen ersetzt werden mussten. Um eine ausreichende Kohäsion zu gewährleisten, gab man beim Grundputz der erneuerten Flächen auf sieben Teile alten Lehm drei Teile neuen Lehm zu. Die Zusammensetzung des in unmittelbarer Nachbarschaft abgebauten Lehms wies bei einer Röntgenfluoreszenzanalyse im Vorfeld große Übereinstimmung mit dem originalen Lehmputz auf. Der Lehm wurde zehn Monate in einer Wanne eingesumpft, mit Folie abgedeckt und nach mehrmaliger Zugabe von gehäxeltem Reisstroh mit einer Hacke von Hand gemischt und gewendet.
Bei Erneuerung des Putzes über den Riegeln legte man Leinengewebe als Armierung ein. An besonders neuralgischen Stellen heftete man Bündel aus etwa 35 cm langen Leinen- oder Palmfasern mit Nägeln an die Unterkonstruktion. Solche Faserbündel wurden grundsätzlich nicht an Ständern, Stürzen oder Brüstungen befestigt, um zu verhindern, dass Verformungen des Tragwerks Schäden am Putz Vorschub leisten.
Um Schwundrisse zwischen den Konstruktionshölzern und den Rändern des Putzfeldes zu vermeiden, wurden z.entlang der Ständer gedrehte Schnüre aus Japanpapier eingedrückt. Als Armierung legte man einen gefalteten Streifen Japanpapier am Rand der Putzfelder ein und trug darüber einen schmalen Lehmstreifen mit höherem Sandanteil (geringerer Schwund!) schräg auf. Besondere Sorgfalt erforderten die Fugen zwischen Ergänzungen und Bestand. An den Nahtstellen wurde der alte Putz schräg abgenommen und die Fuge mit Eiweiß eingestrichen. Vor dem Auftrag des Feinputzes gab man dort ebenfalls etwas Lehm mit einem höheren Sandanteil auf.
In den noch nicht ganz getrockneten Mittelputz wurden Reisstrohhalme eingedrückt und anschließend ganz dünn überputzt.
Konservierende Maßnahmen an den Gefachen
Dort, wo sich der Putz über den Riegeln oder der Feinputz vom Unterputz gelöst hatte, injizierte man eine 15 – 30 % Hautleimlösung mit Spritzen und presste den Bereich dann über ein bis drei Tage leicht an. Die Nadel wurde möglichst an Fehlstellen eingeführt und die Fließfähigkeit der Leimlösung wurde je nach Erfordernis eingestellt. Etwaige Überstände wischte man vorsichtig ab, um Fleckenbildung zu vermeiden. Die Festigkeit der durch Alterung sandenden Putzoberflächen stellte man wieder her, indem auf den originalen Außenputzoberflächen mit einem Pinsel ein Ethylsilikatharz aufgetragen wurde.
Retuschen
In der japanischen Denkmalpflege legt man neben der Behebung von Schäden besonders großen Wert auf ein ästhetisch befriedigendes Ergebnis. So wurden an dem Teehaus die Reparaturstellen farblich angeglichen und frühere Ergänzungen wieder abgenommen, wenn sie im Farbton stark vom Originalbestand abwichen.
Eine Röntgenfluoreszenzanalyse der charakteristischen dunklen Flecken auf den bestehenden Putzoberflächen hatte ergeben, dass es sich dabei um Mangankrusten handelte. An großflächig erneuerten Putzflächen verstäubte man deshalb über dem Feinputz in Wasser gelöstes Manganoxid, während bei kleinflächigen Ergänzungen die gleiche Lösung mit einem Pinsel (nach Bedarf auch eine dünne Hautleimlösung) aufgetragen wurde (Abb. So konnte eine wetterbeständige dunkle Sprenkelung erreicht werden, die in ihrer Wirkung den patinierten originalen Putzoberflächen nahe kommt.
Dachhaut
Ein weiterer Schwerpunkt der Restaurierung war die Erneuerung der Dachhaut aus Reet und Holzschindeln. Wie bei vielen anderen Reetdächern ist auch an diesem Teehaus zu beobachten, dass die Intervalle zwischen einer Erneuerung der Dachhaut immer kürzer werden, in diesem Fall im Laufe eines Jahrhunderts von 19 auf 13 Jahre. Hierfür werden unter anderem Überdüngung und Umwelteinflüsse verantwortlich gemacht.
Als Unterkonstruktion bindet man zunächst im Abstand von 20 cm ca. 2 cm dicke Bambusrohre mit Strohschnüren auf die Sparren. Zwischen den Sparren wird jeweils mittig ein weiteres Bambusrohr eingeschoben (Abb. Vor dem Aufbinden der Reetbündel verlegt und fixiert man an den Traufen mit großer Sorgfalt die Schilfhalme einzeln, an den Ecken des Daches fächerförmig, um eine möglichst schöne Untersicht zu erzielen. Dann erst bindet man die unterste Lage Bündel mit Kupferdraht auf die Unterkonstruktion. Langes Reet wird dafür zunächst in zwei Hälften geschnitten und so vermischt, dass die Halme in entgegengesetzter Richtung liegen. Die nächste Lage drückt man mit einem dünnen, ebenfalls mit Kupferdraht an der Unterkonstruktion festgezurrten Bambusrohr an. Die Dachschrägen, deren Stärke mit 35 cm um 10 cm dicker als bei einem europäischen Reetdach ist, werden alternierend mit langem und kurz geschnittenem Reet eingedeckt. Das lange Reet wird von oben mit Bambusrohren angedrückt, die mit Strohschnüren an der Unterkonstruktion befestigt sind. Das kurze Reet ist mit Kupferdraht oder Palmfaserschnüren an den darunter liegenden Bambusrohren festgebunden.
Enormer Aufwand wird mit dem Firstabschluss betrieben (Abb. 10). Er muss als empfindlichste Stelle am Dach besonders haltbar sein, zugleich ist er – wie übrigens bei fast allen historischen Architekturgattungen Japans – schmückendes Detail und mitunter auch Symbolträger. Der First des Teehauses wird durch das Aufbinden von langen Reetbündeln zunächst »verpackt«. Quer zum First werden kurze Bündel aufgelegt, die mit zwei Lagen Zedernrinde abgedeckt sind. Diese etwa 12 cm dicke Aufdoppelung ist von mehreren Bambusrohren mit Hilfe von Kupferdraht an der Unterkonstruktion befestigt. In gleicher Weise sind dann weitere, in gleichmäßigen Abständen mit Zedernrinde umhüllte Reetbündel aufgebunden, die einen Durchmesser von 12 cm haben. Das dicke Bambusrohr über dem First wurde an der Unterseite jeweils an den Stellen ausgeklinkt, wo es die Reetbündel berührt. Zu beiden Seiten sind noch zwei weitere Bambusrohre befestigt, die in der Erbauungszeit nur mit Schnüren aufgebunden waren. Heute verwendet man wegen der besseren Haltbarkeit Kupferdraht. Die nachträgliche Verwendung von Palmfaserschnüren dient also nur der Optik. Abschließend wurde die Dachhaut mit Scheren »geputzt« und die Traufen beschnitten (Abb.
Der Umgang mit dem Dach und besonders mit den Gefachen macht deutlich, welch hoher Aufwand bei der Restaurierung dieses unscheinbaren Teehauses betrieben wurde. Dank der periodischen Unterhaltsreparaturen lässt sich ein fast gebrechlich wirkendes Bauwerk, das bei seiner Erbauung wohl gar nicht auf solche Dauerhaftigkeit ausgelegt war, unter Bewahrung eines Maximums an Originalsubstanz lange erhalten.






