Gebäudetyp / Funktion
Aufgabe
Fassadenmaterial
Tragkonstruktion
Raumtyp
Einrichtung
Weitere Bauteile
Bodenbelag
Wandoberfläche
Glas, Textil
Filter zurücksetzen (2)
Im V-förmigen Glasdach sammelt sich das Regenwasser, mit dem die tropischen Pflanzen im Atrium bewässert werden.
Innen ist die gebauchte Geometrie der Deckengewölbe deutlich zu sehen. Ihre äußere Form entspricht den Gewölbejochen des neogotischen Doms.
Von der Ruine zum zeitgemäßen Veranstaltungsort: Vier Kuben in den Gebäudeecken nehmen Seminarräume, Gastronomie und Nebenräume auf.
Es wird erwartet, dass die Glasfassade wegen ihrer starken Neigung nicht zu stark verschmutzt. Außerdem schützen die Verschattungspaneele auch vor Regen.
Über dem Bad im 2. Obergeschoss öffnet sich eine Glasdecke zum ungedämmten Dachraum. Die Küche richteten die Architekten im ehemaligen Keller und jetzigen Wohngeschoss ein.
Skulpturale Sitzmöbel sorgen für kräftige Farbakzente zwischen den hohen Bestandsräumen und der neu eingezogenen Galerie.
An der Schnittstelle der beiden Prismen befindet sich die Eingangshalle. Auch hier prägt die Fassade mit ihrem Licht- und Schattenspiel den Innenraum.
Unregelmäßig verteilte Glasziegel bringen Tageslicht in den überdachten Freibereich vor dem Schlaftrakt. Hier befand sich früher die Einfahrt zur Garage.
Die ornamentale Treppenanlage an der Stirnseite der großen Halle ist Zeugnis reinsten Jugendstils.

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