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Vom ehemaligen Brauereigebäude steht nur noch der denkmalgeschützte Kopfbau. Das Rundbogenmotiv des Eingangs setzt sich als Zitat im Gastraum fort.
Im Bierkrugtresor können Stammgäste ihre privaten Krüge einschließen.
Die Bar im Obergeschoss greift das Beigerot der Marke Müllerbräu auf und setzt damit einen kräftigen Farbakzent.
Ein langgestreckter Bartresen aus Eichenholz bildet den Auftakt in den Restaurantbereich. Die zweiläufige Stahltreppe gegenüber führt zu den Sitzplätzen auf der Galerie.
Die neue Dachaufstockung greift die Fassadengliederung der bestehenden Etagen auf. Hergestellt wurde sie als leichte, weitgehend vorgefertigte Holzkonstruktion.
Alte Bierfässer dienen als Sitzmöbel.
Der Kontrast zwischen industrieller und handwerklicher Ästhetik schafft ein spannungsvolles Raumerlebnis.
Auch die drei Bestandswohnungen wurden umstrukturiert. Sie erhielten größere Bäder und Küchen und nach Jahrzehnten endlich eine Zentralheizung.
Die Wintergärten auf der Hofseite des Gebäudes sind unbeheizt. Die dunkelrot gestrichene Holzkonstruktion stand in puncto Farbe und Bauweise auch für das neue Dachgeschoss Pate.

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