Drei Wände gliedern die Ausstellungs­fläche. Die unterschiedlich großen Räume sind durch Sichtbezüge miteinander verbunden (oben links). Die fächerartig angeordneten Kanthölzer des Dachtragwerks folgen dem Kräfteverlauf (oben rechts).
Das kleine Gebäude zeigt, wie zeitgemäßes Bauen mit Stampflehm möglich ist und wird zum Plädoyer für den archaischen Naturbaustoff.
Die Wandlöcher, die durch Schalungsanker entstanden sind, bleiben offen. Verstärkt mit Stahlrohren dienen sie als flexible Aufhängepunkte für Bilder, Vitrinen und Regale.
Begegnung im Innenhof: Links das 2014 fertiggestellte Stammhaus von Windkraft ­Simonsfeld von Georg W. Reinberg, rechts der Erweiterungsbau von 2025 von Jury Troy Architects.
Drei Wände gliedern die Ausstellungs­fläche. Die unterschiedlich großen Räume sind durch Sichtbezüge miteinander verbunden (oben links). Die fächerartig angeordneten Kanthölzer des Dachtragwerks folgen dem Kräfteverlauf (oben rechts).
Aus 13 Entwürfen von Schülerinnen und Schülern entwickelten Marlene Braun und Olin Petzold Derivate (unten). Der finale Entwurf mit offenem Raumgefüge, einbezogenen Bäumen und massiven Wänden geht darauf zurück.
Die Fassaden-Vertäfelung musste fast vollständig ersetzt werden. Das neue Holz unterscheidet sich
farblich vom alten.

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