Gebäudetyp / Funktion
Aufgabe
Fassadenmaterial
Stahl, Stampflehm
Raumtyp
Einrichtung
Weitere Bauteile
Bodenbelag
Wandoberfläche
Deckenoberfläche
Filter zurücksetzen (2)

5.103 Ergebnisse

Das große Hallendach umfasst beinahe 12 000 Glasbausteine. Zu seiner energetischen Ertüchtigung
haben Itten+Brechbühl und der Hersteller Semadeni Glasbeton einen neuen Aufbau mit zeitgemäßem Dämmstandard realisiert.
Drei Wände gliedern die Ausstellungs­fläche. Die unterschiedlich großen Räume sind durch Sichtbezüge miteinander verbunden (oben links). Die fächerartig angeordneten Kanthölzer des Dachtragwerks folgen dem Kräfteverlauf (oben rechts).
Drei Wände gliedern die Ausstellungs­fläche. Die unterschiedlich großen Räume sind durch Sichtbezüge miteinander verbunden (oben links). Die fächerartig angeordneten Kanthölzer des Dachtragwerks folgen dem Kräfteverlauf (oben rechts).
Am südlichen Ende der Halle befand sich früher die Anlieferung. Später wurde die Durchfahrt durch eine Glaswand geschlossen. Die Laufkräne erfüllen nach wie vor ihren Zweck.
Die Wandlöcher, die durch Schalungsanker entstanden sind, bleiben offen. Verstärkt mit Stahlrohren dienen sie als flexible Aufhängepunkte für Bilder, Vitrinen und Regale.
Das ringförmige Vordach ist mit der Attika verschraubt. Diagonale Streben verankern es über Konsolen an den Holzständern
Von außen ist es kaum zu sehen, dass sich die Stärke des Dachaufbaus von 8 cm auf das Dreifache erhöht hat. Die modulare Gliederung der Glasbaustein- Elemente prägt nach wie vor das Bild.
Der Schornstein eines Heizkraftwerks aus den 1930er-Jahren überragt das dicht bebaute Areal. Heute wird hier keine Kohle mehr verbrannt, das Kraftwerk dient nur noch als Übergabestation für Fernwärme.
Das kleine Gebäude zeigt, wie zeitgemäßes Bauen mit Stampflehm möglich ist und wird zum Plädoyer für den archaischen Naturbaustoff.
Aus 13 Entwürfen von Schülerinnen und Schülern entwickelten Marlene Braun und Olin Petzold Derivate (unten). Der finale Entwurf mit offenem Raumgefüge, einbezogenen Bäumen und massiven Wänden geht darauf zurück.
Dem eigentlichen Bau der Stampflehmwände  gingen zahlreiche Versuche mit mit dem ­lokal vorhandenen Lehm voraus.

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