Linear verlegte, schmale Betonplatten, die an den Enden ausfransend in
Schotterbeete übergehen oder sich mit scheinbar liegengebliebenen – in
Wahrheit jedoch wieder verlegten – Gleisen verzahnen, finden sich als
wiederkehrendes Motiv über die ganze Länge des High Line-Park wieder.
Aus dem Belag erheben sich an diversen Stellen fließend Fertigteile,
die wiederum in Holzbänke übergehen. So mäandert der Weg auf der 10 bis
20 m breiten Trasse sanft hin und her. Leichte Aufkantungen der Platten
markieren die Ränder zu den »Grasslands« und »Woodlands«, die punktuell
gesetzten Mini-Geländer wären wohl nicht zwingend nötig. Andere Beete
sind in Cortenstahl gefasst, der auch an einigen Aufgängen Verwendung
findet.
Architekten: Diller Scofidio + Renfro, New York
Landschaftsarchitekten: James Corner Field Operations, New York
www.thehighline.org
Ohne Ton; Dauer: 5 Min.
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Peter Popp
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