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Inhalt Heft 1/2009 Green
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Klimaschutz und Ressourcenschonung gehören zweifellos zu den wichtigsten Aufgaben der Zukunft, allen voran im Baubereich. Das führt zu einem enormen Informationsbedarf bei Architekten, Planern und Fachingenieuren, denn in Zukunft wird vor allem derjenige am Markt bestehen, der die notwendigen Kenntnisse in den unterschiedlichen Bereichen des nachhaltigen Bauens besitzt. Das ist Anlass genug für DETAIL, sein Portfolio um jährlich zwei Ausgaben mit dem Titel DETAIL Green zu erweitern. DETAIL Green versteht sich als Fachzeitschrift für alle Aspekte des nachhaltigen Planens und Bauens. Es will den gegenwärtigen Stand der Technik bündeln sowie Orientierungshilfe geben in der unübersichtlich gewordenen Vielfalt an Konzepten und Lösungsansätzen, Materialien und Produkten, Fördermöglichkeiten, Gesetzen und Normen. In der vorliegenden Ausgabe wie auch in zukünftigen Heften wird ein besonderes Augenmerk auf den zunehmend wichtiger werdenden internationalen Zertifikaten liegen, allen voran dem neuen DGNB-Gütesiegel sowie der Energiebilanzierung von Baustoffen, den Lebenszykluskosten oder Fragen von Recycling und Entsorgung. Den Schwerpunkt der Betrachtung aber werden jeweils konkrete Gebäudebeispiele bilden, wobei vor allem die Integration unterschiedlicher Technologien zu einem ganzheitlichen Konzept aus der Sicht der Beteiligten im Mittelpunkt stehen wird. In diesem Heft zeigen wir nachhaltige Bürogebäude, vom kleinen Firmensitz aus Holz bis hin zur gläsernen Investitionsbank. »Ein neues Denken, eine neue Entschlossenheit und eine neue Verbundenheit über alle Grenzen hinaus« sowie »Ideen, Utopien und Perspektiven, Entschiedenheit, Neugierde und Mut« fordern die deutschen Architekten, Ingenieure und Stadtplaner in ihrem Ende März unterzeichneten Manifest »Vernunft für die Welt«, damit die »drohende Veränderung der Welt in Grenzen bleibt«, und verpflichten sich gleichzeitig »mit nachhaltiger Architektur und Ingenieurkunst ... einen entscheidenden Baustein zum notwendigen Wandel in der Nutzung unserer natürlichen Ressourcen« zu liefern. DETAIL Green möchte diesen Weg begleiten. Inhalt aus Heft 1/2009
Die Botschaft des Jahrhunderts: Die Sonne schickt uns keine Rechnung
S. 18
Hintergrund | Autor: Franz Alt |
Europäische Investitionsbank Luxemburg
S. 42
Nachhaltige Architektur | Architekt: Ingenhoven Architekten |
Nachhaltiger Materialeinsatz- Graue Energie im Lebenszyklus
S. 54
Forschung und Praxis | Autor: Joost Hartwig | Martin Zeumer | Viola John |
Integration von Photovoltaik in Membrankonstruktionen
S. 61
Forschung und Praxis | Autor: Jan Cremers |
Ultraschlanke Vakuumverglasungen für optimalen Wärmeschutz
S. 64
Forschung und Praxis | Autor: Hans-Peter Ebert | Helmut Weinländer | Sven Hippeli |
Marktprämissen der nachhaltigen Zertifizierung
S. 88
Fachwissen | Autor: Dr. Roman Wagner-Muschiol | Tajo Friedemann | |
Zusätzliche Online-Inhalte zu Heft 1/2009Integration von Photovoltaik in MembrankonstruktionenUltraschlanke Vakuumverglasungen für optimalen Wärmeschutz Sonnige Zeiten. Solar Decathlon Haus Architecture Of Change Energieausweise für die Praxis plusminus20°/40°latitude DGNB-Gütesiegel: Nachhaltig in jeder Beziehung Die Sonne schickt uns keine Rechnung Ein Interview mit KieranTimberlake Über die Nachhaltigkeit ökologischer Modellstädte Marktprämissen der nachhaltigen Zertifizierung Viel Lehm - wenig CO2-Ausstoß Bank-of-America-Hochhaus Europäische Investitionsbank Luxemburg form follows energy + light Hauptsitz der Marché-Restaurants Lüftungsgerät mit Feuchterückgewinnung Rekord-Solardach am Niederrhein Konsenssuche auf der „Consense“ Nordrhein-Westfalen: Neues Info-Portal, neuer Wettbewerb Neue Förderprogramme in Deutschland und Österreich Solarstrom vom Papst – und aus dem All FH Hannover kündigt Studiengang „Nachhaltiges Energie-Design“ an Weltleitmesse der Solarbranche: Intersolar 2009 in München Solare Kühlung als Zukunftsmarkt: die ESTEC 2009 in München Wasserstoff, Wind, Biogas – alles in einem Kraftwerk Denkmalgeschützte Wohnbauten energetisch sanieren Produktmeldungen aus Heft 1/2009Hocheffiziente SonnenschutzlamellenMikro-Sonnenschutzraster und bewegliches Prismensystem Hochleistungsdämmstoff aus Bakelit Durchgehend mineralischer Wandaufbau Dusch- und Badewasser-Recycling Regenwassertank in Flachbauweise Komfort durch dezentrale Warmwasserversorgung Großanlagentechnik beim Heizen mit Holz Solarheizkessel als Baukastensystem Modulare Lüftungsanlage Dezentrale Lüftung im Rolladenkasten Solarbetriebenes Elektro-Dachfenster Weniger Reinigung durch hydrophile Oberflächenveredelung ÜbersetzungenZu diesem Heft können Sie folgende Übersetzungsbeilagen im PDF - Format kostenlos herunterladen:Italienisch Französisch Russisch Japanisch |



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