Glasfabrik Lamberts GmbH und Co. KG

Glasfabrik Lamberts GmbH und Co. KG
Das Kiasma Museum für zeitgenössische Kunst ist ein architektonisches Meisterwerk im Zentrum von Helsinki in Finnland. Das Gebäude ist ein Meisterwerk, das von Steven Holl mit Juhanni Pallasmaa als lokalem Architekten entworfen wurde. Licht spielt eine zentrale Rolle: Form und Innenräume reagieren auf das sich wandelnde natürliche Licht. Das Museum verfügt über 3.500 m² Glasfläche, darunter die große geschwungene Seitenfassade und die Trennwand am Haupteingang aus LAMBERTS LINIT EcoGlass. © Marcela Grassi

Die Glasfabrik Lamberts mit Sitz in Wunsiedel, Bayern, wurde 1887 von dem Glasingenieur Laurenz Lamberts gegründet und befindet sich heute in der vierten Familiengeneration. Als größte und modernste Gussglasfabrik Europas und gleichzeitig einzige unabhängige Gussglasmanufaktur Europas produziert Lamberts sämtliche Arten von Gussglas - von Profil und Ornamentglas bis zu Draht und Solarglas - ausschließlich im eigenen Werk.

Besonders bekannt ist das firmeneigene LAMBERTS LINIT EcoGlass: hochwertiges Profilbauglas, bis zu 7 m lang - weltweit gefragt für Fassaden, Museen, Theater, Sportstätten und moderne Büro oder Einkaufsgebäude. Seit 1996 verfolgt Lamberts konsequent das sogenannte EcoGlass Konzept: Eine sauerstoffbefeuerte Schmelze, 50 % Altglas im Schmelzprozess, konsequente Recyclingprozesse und Strom aus 100 % erneuerbaren Quellen sorgen für minimierte CO₂ Emissionen und hohe Umweltverträglichkeit. Mit modernster Technik, familiärer Tradition und höchster handwerklicher Qualität liefert Glasfabrik Lamberts langlebiges, nachhaltiges und architektonisch anspruchsvolles Glas Made in Germany. Für weltweite Architekturprojekte mit Anspruch auf Design, Funktion und Umweltverantwortung.

Hier finden Sie einen Auszug aus den Projekten von Lamberts.

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Kompetenzen

  • Fassade
  • Fensterbau
  • Fassadenplanung

  • Luftaufnahme des Lost Shetl Museums von Südosten

    „Es war eine intensive Zeit"

    In Europa ist es selten, dass Planungsaufträge für Museen ohne Architekturwettbewerb vergeben werden. Eines der wenigen Beispiele ist das Lost Shtetl Museum im litauischen Šeduva. Rainer Mahlamäki und Ilkka Syrjäkari vom finnischen Architekturbüro LMA berichten über die Planung in einem internationalen Team.

  • Die Scala San Filippo war für das Architekturbüro Caarpa eine Möglichkeit, die verschiedenen Bereiche, in denen es tätig ist, in einer Art Signature-Projekt zu vereinen.

    Auf und Ab zwischen Hang und Meer

    Eine Treppe in einem Privatgarten in Genua zeigt, wie einfach große Gesten in der Architektur bisweilen daherkommen. Fabrizio Polimone von Caarpa über die Scala San Filippo

  • Taekwondo Bundesstützpunkt Nürnberg: Element-Dach in Akustikausführung mit perforierten Kassetten in RAL 7016.Advertorial

    AdvertorialNeue Maßstäbe im Schallschutz 

    Mit bis zu 65 dB Schalldämmung und αw 0,90 verbinden Domico Dach- und Fassadensysteme geprüfte Akustikleistung mit Leichtigkeit, Flexibilität und nachhaltigem Bauen.

  • Kein Rohstahl, aber trotzdem schön: Eine rot lackierte Stahltreppe dient in der Zentrale eines internationalen Softwareunternehmens als Haupterschließung.

    Tragwerk mit Stufen

    Stahltreppen als Tragwerk planen: Was bei gewendelten Treppen zu Statik, Schallschutz, Montage und Material wie walzblankem Stahl zu beachten ist.

  • 80 m lang und nur 12 m breit ist der Neubau, den das Architekturbüro Dichter auf dem schmalen Grundstück errichtet hat.

    Museum Friedland von Dichter Architekturgesellschaft 

    Das Durchgangslager Friedland an der ehemaligen deutsch-deutschen Zonengrenze ist bis heute Anlaufstelle für Asylbewerber. Der Neubau des ortsansässigen Museums macht den Grenzübertritt auch räumlich nachvollziehbar.

  • Blick von der Lothringerstraße auf die Außenfassade des LysP8.

    „Wiederverwendung ist anfangs wie Rätselraten"

    Gebrauchte Brettsperrholzdecken und Dachziegel als Fassadenverkleidung: Der Wohnungsbau LysP8 ist ein Pilotprojekt für zirkuläres Bauen. Projektleiterin Tenzin Tsamdha von Loeliger Strub Architektur spricht über die Herausforderungen bei der Planung mit Re-Use Materialien.