Die schweizerische Bankgesellschaft wünschte sich auf dem Eckgrundstück des ehemaligen Apollo-Kinos ein Bürohaus mit größtmöglicher wirtschaftlicher Ausnutzung. Die Architekten bewältigten die Wettbewerbsaufgabe mit einem Bau, der sich an der Schauseite des Blocks ruhig und vornehm einordnet: Sein Volumen ist trotz hoher Nutzungsdichte differenziert durchgebildet, um auf die umgebende Bebauung aufwertend zu reagieren. Die Straßenfassade schwingt leicht um die Ecke und bildet dort ein starkes städtebauliches Gegenüber zur St. Jakobskirche. Rückgrat des Konzeptes ist die dominante Mauerscheibe, parallel zur Straße.
