Der Ausbau des Foyers war 1978 ein Geschenk der Bundesrepublik Deutschland an die UNO. Die Gestaltung war als Wettbewerb ausgeschrieben, zu dem verschiedene Künstler und Architekten eingeladen wurden. Vorhanden war der Rohbau einer Reihe von neu errichteten Räumen mit der haustechnischen Installation (Klimaanlage usw.). Im überkommenen Sinne ist Raum Rahmen für ein Kunstwerk. In diesem Falle ist der Raum selbst das Kunstwerk. Folgen von Variationen sind in sichtbaren Feldern rhythmisiert, im Farb-Material-Wechsel, in Abläufen und Zäsuren: bewegte Raumpartitur.
