Die Stadt Viernheim führte 1978 einen beschränkten Wettbewerb für die Waldsporthalle durch, die zwischen dem vorhandenen Stadion, der Amicitia-Gaststätte und dem Schwimmbad ihren Platz finden sollte. Die Verfasser waren bemüht, durch Absenken um 4,50 m und Gliederung des Baukörpers das außerordentlich große Volumen schonend in den vorhandenen Kiefernbestand einzufügen. Diesem Ziel dient auch das "Stapeln" der kleinen Hallen im rechten Gebäudeteil, was eine unnötige Flächenüberbauung vermeidet.
