Der Neubau der Sekundarstufe 11 der Gewerbeschule für die Bereiche Metall und Elektro an der Godehardstraße ist ein erster Schritt zur Ausfüllung eines städtebaulichen Freiraums, der durch das Auflassen größerer Anlagen nach und nach hinter dem Göttinger Bahnhof entsteht. In der geplanten Konzentrierung aller gewerblichen Schulen Göttingens auf diesem Areal, das sich durch seine günstige Lage zum Stadtkern (10 Gehminuten bis zum Marktplatz) und zu den Hauptverkehrswegen (direkte Anbindung an Bahn und überörtliches Straßennetz) auszeichnet, sieht man eine Chance, die für derartige Stadtbereiche überall so typische "hinter dem Bahnhof"-Situation aufzuheben. Unter diesem städtebaulichen Aspekt kam dem Schulneubau eine besondere Signalwirkung zu.
