Dieses Wohnquartier, genannt »Oostgaarde«, wurde bereits vor langer Zeit in das Programm des staatlich geförderten »Experimentellen Wohnungsbaues « eindisponiert. Die ursprüngliche Planung sah unterschiedlich hohe Wohnbauten bis zu einem 17 geschossigen Hochhaus - vor. Angeregt durch Wünsche und Vorschläge der Bevölkerung wurde eine van Grund auf neue Alternativplanung entwickelt und ausgeführt. Das 71.000 m² große Gelände ist umschlossen von zwei Verkehrsstraßen und von Kanalläufen; es ist nahe benachbart zu weiteren Wohnquartieren, in denen sich auch Einkaufsgelegenheiten und Gemeinschaftseinrichtungen befinden.
