Planungsvorgaben waren die Forderung nach optimalen Verkaufs- und genügend Ausweitungsflächen, die Einbindung eines benachbarten älteren Bankgebäudes in den Gesamtkomplex und die Schaffung einer Synthese zwischen den für ein Geschäftshaus vorgeschriebenen großen Stockwerkshöhen und der relativ niedrigen Nachbarbebauung. Das Grundstück setzte sich aus vier Einzelgrundstücken zusammen, die den Hausbestand vor der Zerstörung im Jahre 1944 markierten. Dieser kleinmaßstäbliche Charakter früherer Bebauung wurde maßgebend auch für die Fassadengliederung des Neubaus und ist ablesbar an der Gliederung der Außenwand durch Doppelstützen und an den Dachformen (jedes Einzelhaus bekam innerhalb des Ensembles ein eigenes Dach zugeordnet).
