Der Bau dient u. a. vornehmlich der Spezialmesse für Goldschmiede- und Keramikerzeugnisse. Er wurde auf der Basis einer Wettbewerbsentscheidung ausgeführt, der u. a. besonders auch eine strenge Gesamtkostenfixierung unterlag (1970: 500 Mio. Lire). Im Zuge der Bauausführung ergaben sich noch gewisse Änderungen aufgrund entsprechender Forderungen und Wünsche der Auftraggeber. Angestrebt wurde ein ungewöhnlich konzentrierter Bau, der den Besuchern beim Durchgang durch die Ausstellungsgänge sowie bei der Rast (in der zentral gelegenen Halle der erhöhten Patios) bestmögliche psychologische Bedingungen geben sollte.
