Wohnen

Vom Einfamilienhaus bis zum Geschosswohnungsbau: Projektdokumentationen und Fachbeiträge zu Wohnungsbau, Grundrissen und Konstruktion.

  • Beim letzten Detail Award 2025 gewannen Esch Sintzel Architekten einen der drei Hauptpreise mit ihrer Umnutzung eines Weinlagers in Basel zu Wohnungen. In diesem Jahr lobt Detail den Preis mit einer eigenen Kategorie für bezahlbares Wohnen aus.

    Große Architektur mit kleinem Budget 

    Der Detail Architecture Award erlebt 2027 eine neue Auflage - erstmals mit einem Sonderpreis für bezahlbares Wohnen. Die Einreichungsphase läuft bis Ende Oktober.

  • „Haus Blick“ fügt sich in den Hang oberhalb von Hinterbrühl ein. Die EasyFalz by Kalzip® Rautenschindeln in Patina Bronze B40 ziehen sich über Dach- und Wandflächen; großzügige Verglasungen öffnen das Haus zum Garten. Advertorial

    AdvertorialIm Rhythmus des Hangs

    In Hinterbrühl entwickelten Caramel architektInnen einen dreigeschossigen Baukörper für den 45 Grad steilen Hang. EasyFalz by Kalzip Rautenschindeln in Patina Bronze B40 verkleiden sämtliche Flächen.


  • Blick von der Lothringerstraße auf die Außenfassade des LysP8.

    „Wiederverwendung ist anfangs wie Rätselraten"

    Gebrauchte Brettsperrholzdecken und Dachziegel als Fassadenverkleidung: Der Wohnungsbau LysP8 ist ein Pilotprojekt für zirkuläres Bauen. Projektleiterin Tenzin Tsamdha von Loeliger Strub Architektur spricht über die Herausforderungen bei der Planung mit Re-Use Materialien.

  • BORA denkt die Küche als integriertes System: Lösungen für Kochen, Dampfbacken, Kühlen und Reinigen schaffen neue Freiheiten in der Küchenplanung.Advertorial

    AdvertorialBesser in der ganzen Küche BORA

    BORA entwickelt die Küche als integriertes System weiter. Neue Lösungen für Kochen, Dampfbacken, Reinigen und Kühlen schaffen Freiraum für Architektur und Gestaltung.

  • Architects of the Year: DnA Design and Architecture verwandelten in ihrem Projekt Quarry#9 einen Steinbruch in Lishui City in einen Veranstaltungsort.

    New Normal: Was kann Architektur?  

    Genug gestritten über fehlende Schönheit oder „Triumphe der Hässlichkeit". Jetzt geht es um eine neue Architektur mit gesellschaftlicher Tragweite.

  • Modulmontage auf einer Baustelle von Riehle Koeth

    Mit doppeltem Boden

    Das Tempo hat seinen Preis, die Zauberkiste ihre Grenzen. Modulbau ist Fluch und Segen zugleich. Seit Jahren verspricht die Politik, mit Modulbau schneller und günstiger Wohnraum zu schaffen, während die Zahl neuer Wohnungen 2026 auf einen Tiefstand zusteuert. Extrem schnelle Baustellen auf der einen, größerer Planungsaufwand auf der anderen Seite. Über Modulbau zwischen Versprechen und Baustellenrealität.

  • Beim letzten Detail Award 2025 gewannen Esch Sintzel Architekten einen der drei Hauptpreise mit ihrer Umnutzung eines Weinlagers in Basel zu Wohnungen. In diesem Jahr lobt Detail den Preis mit einer eigenen Kategorie für bezahlbares Wohnen aus.

    Große Architektur mit kleinem Budget

    Der Detail Architecture Award erlebt 2027 eine neue Auflage - erstmals mit einem Sonderpreis für bezahlbares Wohnen. Die Einreichungsphase läuft bis Ende Oktober.

  • Nichts deutet von außen darauf hin, dass sich das Mehrfamilienhaus an der Stampfenbachstrasse im Innenraum nach Lust und Laune verändern lässt.

    „Wie können wir Suffizienz mit Reichtum verknüpfen?"

    Die Wohnentwürfe von EMI Architekt*innen aus Zürich schaffen Raum für individuelle Aneignung. Warum das perfekt ins Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung passt, erläutert Büropartnerin Elli Mosayebi.

  • Natürliche Materialien wie Holz und Ziegel prägen das Gebäude.

    Vorbild für die Handwerkskunst

    Auszubildende werden oft in tristen Zimmern oder anonymen Apartments untergebracht. Wie es besser geht, zeigt ein neues Wohnheim von Dorte Mandrup in Herning, das viel mehr als nur ein Zuhause auf Zeit sein will.

  • Bei den dreigeschossigen Reihenhäusern am Walkeweg verwenden Parabase die Betondecken eines rückgebauten Parkhauses als Fassadenelemente.

    Wiedergeburt eines Parkhauses

    Im Südosten von Basel entsteht derzeit eines der größten Re-Use-Projekte der Schweiz. Im Auftrag der kantonalen Immobilienverwaltung plant das Büro Parabase rund 150 Wohnungen aus den Betonelementen eines rückgebauten Parkhauses.

  • Die neuen Wohnungsbauten stehen inmitten von begrünten Parkanlagen und Spielbereichen.

    Benannt nach einem Erdapfel

    Gerner Gerner Plus und AllesWirdGut reagierten auf den wachsenden Bedarf an Wohnraum. Mit zukünftigen Nutzenden planten sie die Rote Emma: Ein Ensemble aus fünf Baukörpern mit großflächigen Dachgärten.