AUG

Aufgeblasen: Kengo Kumas Teehaus in Augsburg

Aufgeblasen: Kengo Kumas Teehaus in Augsburg

Alle Fotos: tim

Entstanden ist dieses luftige Gebilde bereits vor sechs Jahren – damals zog es die Besucher in den Garten des Museums Angewandte Kunst in Frankfurt. Jetzt wird das “Inflatable Teahouse” in Augsburg gezeigt.

Der japanische Architekt Kengo Kuma hat das aufblasbare “Gebäude” entworfen, das noch bis zum 17. August begleitend zur Sonderausstellung “Textile Architektur” des Staatlichen Textil- und Industriemuseums (tim) in der benachbarten City-Galerie in Augsburg stehen wird. Neben traditionellen japanischen Teezeremonien werden diverse Workshops im Teehaus stattfinden.

Das fernöstliche Teehaus erhebt sich nicht als eine traditionelle feste Konstruktion, sondern entfaltet sich als luftgetragene Form. Die aufblasbare textile Hülle ähnelt zwei
miteinander verschmolzenen Golfbällen. Die traditionellen Materialien für den Bau von Teehäusern, Holz und Bambus mit Reispapier, hat Kuma durch das  Hightech-Gewebe Gore Tenara ersetzt. Durch ein Ventilationssystem wird es mit Luft aufgeblasen.

Aufgeblasen: Kengo Kumas Teehaus in AugsburgAufgeblasen: Kengo Kumas Teehaus in AugsburgAufgeblasen: Kengo Kumas Teehaus in Augsburg



Neue Artikel:Schöner Schein: Induktionsherd mit GasherdfeelingSchöner Schein: Induktionsherd mit Gasherdfeeling31. Oktober 2014 Fast jeder (Hobby-)Koch, der auf sich hält, schätzt sich entweder ...
Flache Sache: Wohnobjekte von AmbivalenzFlache Sache: Wohnobjekte von Ambivalenz30. Oktober 2014 Das junge Berliner Designlabel Ambivalenz hat ein erklärtes Hauptziel: Sparen! ...
Gerastert: Souvenirladen in TokioGerastert: Souvenirladen in Tokio30. Oktober 2014 Nicht nur von der Decke über die Wand bis zum ...
Dieser Beitrag wurde unter Architektur, Design, Materialien abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.