Zukunftsvision für Barcelona: Boltshauser Architekten haben für die katalanische Metropole rückbaubares Stadtmobiliar aus Betonsteinen entworfen. Für die Herstellung der Steine wird der Unterbau von Straßen recycelt.

Schluss mit Downcycling 

Betonrecycling in der heute praktizierten Form nützt dem Klimaschutz wenig. Der besonders CO2-intensive Zement geht dabei unwiederbringlich verloren. Wie sich das vermeiden lässt, untersuchen Boltshauser Architekten gemeinsam mit einem Konsortium aus den Niederlanden, der Schweiz und Spanien im Forschungsprojekt Respira.

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  • Belastungstests haben ergeben, dass sich die Re-Use-Spannbetondecken deutlich weniger durchbiegen als herkömmliche Stahlbetondecken.

    Decken unter Spannung 

    Geschossdecken aus Beton haben von allen Bauelementen den größten CO₂-Fußabdruck. Früher ging das Material beim Abriss unwiederbringlich verloren. Ein Schweizer Konsortium schneidet nun quadratische Betonplatten aus abbruchreifen Gebäuden aus und stellt daraus vorgespannte Betonelemente her, die eine höhere Tragfähigkeit als neuer Stahlbeton besitzen.

  • Das neue Mehrgenerationenhaus in Buchloe vereint verschiedene Service- und Betreuungsangebote mit Wohneinheiten für Jung und Alt.

    Aus einem Guss

    Im Mehrgenerationenhaus in Buchloe vereinen 3+ Architekten Wohnen und vielfältige soziale Angebote. Die fein strukturierte, reliefartige Hülle aus gekanteten Aluminiumprofilen wird durch das Dach als fünfte Fassade ergänzt.

  • Wireworks schafft geschützte Zonen.Advertorial

    AdvertorialRäume für Begegnung und Austausch

    Wie lassen sich Räume gestalten, die Begegnung fördern? Vepa zeigt mit Wireworks, Pit, Finn, Units und T60 flexible Möbel für Hospitality-Bereiche in Office, Hotel und Objekt.

  • Sergio Sebastián, was antwortet Ihnen die Vergangenheit? 

    Sergio Sebastián berichtet über die Restaurierung des Klosters Santa Maria de Sijena. Wie gelingt es ihm, die Atmosphäre zu rekonstruieren, ohne dabei eine bestimmte Epoche zu idealisieren?

  • Die Revitalisierung des Bürohochhauses als Wohnturm ist eine zukunftsweisende Referenz für den Umgang mit dem Bestand. Advertorial

    AdvertorialErfolgreiche Transformation in exponierter Lage

    Vorgehängte Loggien prägen die Fassade des ehemaligen Fernmeldehochhauses in Konstanz. Filigrane Ganzglas-Schiebeelemente von Solarlux bieten auch bei hohen Windlasten sicheren Wetterschutz.

  • In Alzenau haben Härtner Architekten die Kita Sonnenland und Mitarbeiterwohnungen des nahegelegenen Klinikums in einem Baukörper vereint.

    Eine Hülle, zwei Nutzungen

    In Alzenau haben Härtner Architekten eine Kita und Mitarbeiterwohnungen des nahegelegenen Klinikums in einem Baukörper und hinter einer Hülle aus bronzefarbenem Aluminium vereint.

The Lost Shtetl Museum in Litauen

Das jüdische Museum in Šeduva erinnert an die Kultur osteuropäischer Kleinstädte vor dem Zweiten Weltkrieg. Lahdelma & Mahlamäki Architects aus Finnland haben mit dem Neubau die kleinteilige Struktur des Orts nachempfunden, dessen Bewohnerschaft 1941 von den Nazis und ihren Kollaborateuren ermordet wurde.
  • Eine lose Bestuhlung, Einbauten aus hellem Holz und warme Farbtöne verwandeln den neugotischen Kirchenraum der Dreieinigkeitskirche in einen hellen und einladenden Ort.

    Knockin' on Heaven's Door 

    Diezinger Architekten verwandelten die Dreieinigkeitskirche in Nürnberg in die Kulturkirche GoHo. Nicht nur Gottesdienste, Taufen oder klassische Konzerte, auch Metal-Gigs sind dort willkommen.

  • Neubau im Stadtquartier „Village im Dritten“ in Wien.

    Wie funktioniert bezahlbares Wohnen? 

    Seit Jahren rätseln Politik und Experten, wie sich der Anstieg der Wohnkosten in Deutschland begrenzen lässt. Peter Burk vom Institut Bauen und Wohnen in Freiburg hat dazu ein Buch geschrieben. Im Interview erklärt er, warum das Bauen allein uns nicht weiterhelfen wird - und wie ausgerechnet Ferienwohnungen zur Linderung der Wohnungskrise beitragen könnten.

  • Zweiteilige Pflastersteine mit ineinandergreifender Geometrie bilden ein fließendes Fugenbild.

    Pflastern für die Schwammstadt

    Cascade verbindet Pflastersteine und Pflanztröge zu einem durchgängigen Freiraumsystem. Das fließende Fugenbild löst sich von orthogonalen Mustern, während der Klimastein Niederschlagswasser versickern lässt und die Verdunstung unterstützt.

  • Die historische Fassade der alten Hauptverwaltung der Zeche Friedrich der Große in Herne nach der Restaurierung.Advertorial

    AdvertorialZeche Friedrich der Große in Herne: Denkmal als Fragment

    Die historische Hauptfassade erinnert bis heute an die ehemalige Hauptverwaltung der Zeche „Friedrich der Große" in Herne - heute ist sie Teil eines neu genutzten Areals.

  • Die fünf Preisträger und die Jury: Am 16. September wurde der Caparol Architektur Award 2026 im Design Zentrum Hamburg feierlich verliehen.

    Fünf Auszeichnungen für herausragende Architektur: Der Caparol Architektur Award 2026

    Große Bühne für großartige Gewinner: Am 16. September wurde der Caparol Architektur Award 2026 verliehen. Im Hamburger Design Zentrum kamen 80 geladene Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, um die diesjährigen Preisträger gebührend zu feiern.

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