• Die Revitalisierung des Bürohochhauses als Wohnturm ist eine zukunftsweisende Referenz für den Umgang mit dem Bestand. Advertorial

    AdvertorialErfolgreiche Transformation in exponierter Lage

    Vorgehängte Loggien prägen die Fassade des ehemaligen Fernmeldehochhauses in Konstanz. Filigrane Ganzglas-Schiebeelemente von Solarlux bieten auch bei hohen Windlasten sicheren Wetterschutz.

  • In Alzenau haben Härtner Architekten die Kita Sonnenland und Mitarbeiterwohnungen des nahegelegenen Klinikums in einem Baukörper vereint.

    Eine Hülle, zwei Nutzungen

    In Alzenau haben Härtner Architekten eine Kita und Mitarbeiterwohnungen des nahegelegenen Klinikums in einem Baukörper und hinter einer Hülle aus bronzefarbenem Aluminium vereint.

  • Neubau im Stadtquartier „Village im Dritten“ in Wien.

    Wie funktioniert bezahlbares Wohnen? 

    Seit Jahren rätseln Politik und Experten, wie sich der Anstieg der Wohnkosten in Deutschland begrenzen lässt. Peter Burk vom Institut Bauen und Wohnen in Freiburg hat dazu ein Buch geschrieben. Im Interview erklärt er, warum das Bauen allein uns nicht weiterhelfen wird - und wie ausgerechnet Ferienwohnungen zur Linderung der Wohnungskrise beitragen könnten.

  • Zweiteilige Pflastersteine mit ineinandergreifender Geometrie bilden ein fließendes Fugenbild.

    Pflastern für die Schwammstadt

    Cascade verbindet Pflastersteine und Pflanztröge zu einem durchgängigen Freiraumsystem. Das fließende Fugenbild löst sich von orthogonalen Mustern, während der Klimastein Niederschlagswasser versickern lässt und die Verdunstung unterstützt.

  • Die historische Fassade der alten Hauptverwaltung der Zeche Friedrich der Große in Herne nach der Restaurierung.Advertorial

    AdvertorialZeche Friedrich der Große in Herne: Denkmal als Fragment

    Die historische Hauptfassade erinnert bis heute an die ehemalige Hauptverwaltung der Zeche „Friedrich der Große" in Herne - heute ist sie Teil eines neu genutzten Areals.

  • Die fünf Preisträger und die Jury: Am 16. September wurde der Caparol Architektur Award 2026 im Design Zentrum Hamburg feierlich verliehen.

    Fünf Auszeichnungen für herausragende Architektur: Der Caparol Architektur Award 2026

    Große Bühne für großartige Gewinner: Am 16. September wurde der Caparol Architektur Award 2026 verliehen. Im Hamburger Design Zentrum kamen 80 geladene Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, um die diesjährigen Preisträger gebührend zu feiern.

The Lost Shtetl Museum in Litauen

Das jüdische Museum in Šeduva erinnert an die Kultur osteuropäischer Kleinstädte vor dem Zweiten Weltkrieg. Lahdelma & Mahlamäki Architects aus Finnland haben mit dem Neubau die kleinteilige Struktur des Orts nachempfunden, dessen Bewohnerschaft 1941 von den Nazis und ihren Kollaborateuren ermordet wurde.
  • Die Kunsthalle BRUSK steht in zweiter Reihe hinter Wohnhäusern. In den kommenden Jahren soll hier ein neuer Museumspark entstehen.

    Lichtmaschine in der Altstadt

    Aus der Luft wirkt die Kunsthalle Brusk wie ein Raumschiff, das in der Altstadt von Brügge zwischengelandet ist. Aus der Fußgängerperspektive fällt sie im Stadtbild kaum auf. Paul Robbrecht berichtet, warum das Gebäude an diesem Standort entstanden ist und welchen Bezug sein Entwurf zur Nachbarschaft aufnimmt.

  • Luftaufnahme des Lost Shetl Museums von Südosten

    „Es war eine intensive Zeit"

    In Europa ist es selten, dass Planungsaufträge für Museen ohne Architekturwettbewerb vergeben werden. Eines der wenigen Beispiele ist das Lost Shtetl Museum im litauischen Šeduva. Rainer Mahlamäki und Ilkka Syrjäkari vom finnischen Architekturbüro LMA berichten über die Planung in einem internationalen Team.

  • Die Scala San Filippo war für das Architekturbüro Caarpa eine Möglichkeit, die verschiedenen Bereiche, in denen es tätig ist, in einer Art Signature-Projekt zu vereinen.

    Auf und Ab zwischen Hang und Meer

    Eine Treppe in einem Privatgarten in Genua zeigt, wie einfach große Gesten in der Architektur bisweilen daherkommen. Fabrizio Polimone von Caarpa über die Scala San Filippo

  • The Lost Shtetl Museum in Litauen

    Das jüdische Museum in Šeduva erinnert an die Kultur osteuropäischer Kleinstädte vor dem Zweiten Weltkrieg. Lahdelma & Mahlamäki Architects aus Finnland haben mit dem Neubau die kleinteilige Struktur des Orts nachempfunden, dessen Bewohnerschaft 1941 von den Nazis und ihren Kollaborateuren ermordet wurde.

  • Taekwondo Bundesstützpunkt Nürnberg: Element-Dach in Akustikausführung mit perforierten Kassetten in RAL 7016.Advertorial

    AdvertorialNeue Maßstäbe im Schallschutz 

    Mit bis zu 65 dB Schalldämmung und αw 0,90 verbinden Domico Dach- und Fassadensysteme geprüfte Akustikleistung mit Leichtigkeit, Flexibilität und nachhaltigem Bauen.

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