
Grafik: Bauhaus.SOLAR
Wie passen Klimaschutz und Baukultur zusammen? Wie sollen Städte und Häuser im Zeitalter der Energiewende aussehen? Diesen und anderen Fragen widmet sich der Kongress Bauhaus.SOLAR, der in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfindet. Initiator ist der Verein Solarinput e.V. „Input“ lieferte jedoch auch die Bauhaus-Universität Weimar, die im Rahmen einer Abendveranstaltung zum Kongress das Screenhaus.SOLAR (Foto), Europas wohl ersten komplett solar betriebenen Kinopavillon, vorstellen wird.

Foto: Screenhaus.SOLAR, Bauhaus-Universität Weimar
Nach einem Einführungsvortrag von Ingrid Bille (Grimshaw Architects, London) wechseln sich Themenblöcke zu den drei Hauptthemen des Kongresses „Architektur und solare Bauelemente, „Stadtentwicklung und soziologischer Wandel“ sowie „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“ ab. Zu den Referenten und Moderatoren zählen unter anderem Brian Cody (Universität Graz), Stefan Behling (Universität Stuttgart), Martin Haas (Behnisch Architekten), Norbert Fisch (Technische Universität Braunschweig) sowie Dieter Althaus, der scheidende Ministerpräsident Thüringens. Die Teilnahme am konmpletten Kongressprogramm kostet 420 Euro, für Mitglieder des BDA und weiterer Partnerverbände werden Sonderkonditionen gewährt. Studenten zahlen 50 Euro für den gesamten Kongress.
Nähere Informationen und Kongressprogramm








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