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Dämmen mit Cellulose

Laut einer VDI-Analyse von 29 konventio-nellen und ökologischen Dämmstoffen schneidet Cellulose mit dem geringsten Energiebedarf herausragend ab. Auch in den bautechnischen Eigenschaften bietet die Cellulose Vorteile, insbesondere beim Hitze-, Feuchte-, Brand- und beim Schallschutz. Cellulose und andere Dämmstoffe auf Holzbasis weisen eine positive CO2-Bilanz auf. Auch bei der Entsorgung weist die Naturfaser eine positive Bilanz an nicht erneuerbarer Primärenergie auf.

Cellulosedämmung wird heute nicht nur im Neubau, sondern auch in der Sanierung angewendet: als Bodendämmung, an Außen- und Innenwand sowie am Dach. Durch das Einblasen oder Sprühen des losen Dämmstoffs ist ein fugenloses Dämmen möglich, wodurch Wärmebrücken gar nicht erst entstehen. Selbst große Dämmstärken sind einfach und preiswert auszuführen.

Climacell ist von IQUH Analytix geprüft und alle Inhaltsstoffe sind zudem volldeklariert und zertifiziert. Die Faserstruktur der Cellu-lose und eine 100%ige Hohlraumfüllung ermöglichen eine hervorragende Luftdichtheit des Gebäudes und optimalen Schallschutz. Die hohe Wärmespeicherkapazität sorgt für einen ausgezeichneten Hitze- und Kälteschutz. Feuchtigkeit wird aufgenommen und wieder abgegeben, was sich positiv auf das Raumklima auswirkt.

Weitere Informationen: www.climacell.de

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Cellulosedämmung von Climacell

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 5/2017
Klimagerechtes Bauen

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