DETAIL Magazin

Zeitschrift für Architektur und Baudetail

Die deutsch- und englischsprachige Zeitschrift DETAIL widmet sich in jeder Ausgabe besonderen Konstruktionsthemen und Baudetails der Architektur. Weltweit aktuelle Architekturprojekte werden mit brillanten Fotos und vergleichbaren Zeichnungen im Maßstab 1:20 dokumentiert. Viermal im Jahr wird die Zeitschrift durch die Sonderteile Green und Interiors erweitert.

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Bauteile wieder verwenden

Mit Blick auf die geplante Klimaneutralität ist es notwendig, den Abriss und Abtransport von Ressourcen auf die Deponie unbedingt zu vermeiden. Fortschrittlich ist deshalb eine Architektur, die auf die Kreislaufwirtschaft setzt und Bauteile mehrfach nutzt. Wir zeigen Ihnen in unserer November-Ausgabe Gebäude, die in diesem Sinne konzipiert sind: Das schwimmende Bürogebäude der Powerhouse Company im Hafen von Rotterdam kann als Ganzes umgezogen oder in einzelne wiederverwendbare Elemente zerlegt werden. Weitgehend gebrauchte Bauteile kamen bei der Sanierung und Ergänzung des Kultur- und Gewerbehaus Elys in Basel durch Baubüro In Situ zum Einsatz. Cepezed wiederum konzipierten ein temporäres Justizgebäude in Amsterdam, dessen Demontage und Wiederaufbau an anderer Stelle von vornherein geplant war. Unser Sonderteil Green ergänzt den Schwerpunkt Kreislaufwirtschaft durch einen Blick auf den Energieverbrauch von Gebäuden. Viel Freude beim Lesen! Sandra Hofmeister

Licht für den Alltag

1997 eröffnete das Guggenheim-Museum in Bilbao, und mit dem exzentrischen Neubau von Frank Gehry wurde die baskische Stadt über Nacht zum Hotspot des internationalen Tourismus. Viele Orte und Kulturinstitutionen eiferten diesem Vorbild seitdem nach. Der Bilbao-Effekt wurde zum Erfolgsrezept für das Stadtmarketing und Star-Architekt Frank Gehry zu seinem Garanten.
In dieser Konzept-Ausgabe zeigen wir Kulturbauten, die nicht auf den Bilbao-Effekt setzen, sondern das Selbstverständnis ihrer Architektur aus dem Kontext heraus ableiten. Die großen und kleinen Theaterhäuser und Museen in Tirol, Schleswig-Holstein oder Aragonien sind in die urbane Umgebung oder umliegende Landschaft integriert. In den ausführlichen Prozess-Beiträgen gehen wir auf die Erweiterung des Kunsthaus Zürich von David Chipperfield Architects Berlin und auf das Volkstheater in München von Lederer Ragnarsdóttir Oei ein. Viele Freude beim Lesen! Sandra Hofmeister

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