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Ausstellung, Stadtplanung, Pinakothek der Moderne, Architekturmuseum TU München, temporäre Architektur

»Does Permanence matter? Ephemeral Urbanism«

Zeitlich begrenzte Siedlungsformen erfüllen in der heutigen Zeit verschiedenste Funktionen. Sie kommen sowohl bei religiösen und kulturellen Festivitäten zum Einsatz als auch bei Militär- und Flüchtlingscamps oder sogar bei temporären Bergbaustädten.
Die Ausstellung thematisiert ein globales Phänomen, das hinsichtlich der heutigen, durch unterschiedliche Faktoren ausgelösten Massenmigration zunehmend an Aktualität gewinnt.

Basierend auf einer langjährigen Studie von Rahul Mehrotra von der Harvard Graduate School of Design und Felipe Vera vom Centro de Ecología, Paisaje y Urbanismo in Santiago de Chile, werden in der Ausstellung die systematische Analyse Hunderter von Beispielen solcher Strukturen präsentiert. Es wird untersucht, vor welchen Aufgaben die Stadtplaner der heutigen Zeit stehen und ob das Ephemere, das Kurzlebige als zusätzliches Element in unsere Vorstellung von Stadt integriert werden sollte.

Die gezeigten Fallbeispiele stellen eine große Auswahl an zeitlich befristeten Stadtstrukturen dar. Sie alle erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sind für verschiedenste Menschengruppen ausgelegt.
Separate Räume widmen sich den interdisziplinären Forschungen der South Asia Institute der Harvard University zum Thema "Kumbh Mela: The Ephemeral Mega-City".

Neben einem vom Architekturmuseum herausgegebenen Magazin zum Thema ist ein umfangreiches Begleitprogramm geplant das unter anderem eine Vortragsreihe zur aktuellen Diskussion über ephemere Stadtplanung beinhaltet.

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