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EnOB-Symposium 2014: Energieinnovation in Neubau und Sanierung

Die Forschungsinitiative Energieoptimiertes Bauen bietet am 20.-21. März  in Essen ein zweitägiges Symposium zum Thema „Energieinnovationen in Neubau und Sanierung“ an. Vorgestellt werden neue Technologien, Komponenten und Systeme aus der Forschung sowie die Möglichkeiten für den Einsatz in Neubau und Sanierung am Beispiel von wissenschaftlich evaluierten Demonstrationsobjekten.

Ort:  UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal A [Schacht XII], Halle 12 [A12], Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen
Datum: 20.-21. März 2014

Neubau der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Hamburg von Sauerbruch Hutton
Neubau der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Hamburg, Architekten: Sauerbruch Hutton, Foto: Jakob Schoof

Die Forschungsinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie „Energieoptimiertes Bauen“ (EnOB) zeigt in ihrem diesjährigen Symposium, welche Innovationen in Neubau und Sanierung zur Energiewende beitragen können. Es werden aussagekräftige Gebäudeenergiedaten gezeigt, wissenschaftlich fundierte Methoden zur Bestimmung realitätsnaher Bedarfskennwerte vorgestellt und umfangreiche Erfahrungen für die energetische Betriebsoptimierung vermittelt.

Am ersten Tag steht der Fokus auf Impulsen aus der Forschung. Es werden Einblicke in neue Entwicklungen für die Gebäudehülle, Baukomponenten und Gebäudetechnik gegeben. Dabei reicht das Themenspektrum von neuen Fassadensystemen, über Qualitätssicherung für Fassaden- und Fenstersysteme, neue Werkstoffe für Fassaden- und Dachkonstruktionen, Konzepte für eine adaptive Heizungs- und Lüftungsregelung bis hin zur optimierten Beleuchtung. Der zweite Tag geht vom Labor in die Anwendung. Die Architektur- und Energiekonzepte verschiedener Gebäude werden vorgestellt und deren Eigenschaften in Bezug auf Energieeffizienz, Komfort, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit nach praxisrelevanten Kriterien überprüft.

Architekten und Fachplaner, Fachleute von Unternehmen und Institutionen aus Bauwesen, Immobilienwirtschaft, Liegenschaftsverwaltungen und Forschungseinrichtungen können das Symposium für anregende Diskussionen und Fachgespräche mit Experten aus Forschung und Wirtschaft nutzen.

Wohnquartier in Brüssel, zweigeschossige Loggia, MDW Architecture
Wohnquartier in Brüssel, Architekten: MDW Architecture, Foto: Filip Dujardin

Hinweis:
Die Veranstaltung wird von verschiedenen Architektenkammern als Fortbildung anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine entsprechende Teilnahmebestätigung. Es wird empfohlen, die Details bereits im Vorfeld mit der Kammer zu klären.

Die Teilnehmerplätze sind begrenzt, die Anmeldungen werden nach  Eingangsreihenfolge berücksichtigt. Melden Sie sich online an über www.enob.info oder mit nachfolgendem Faxformular.

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