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Rieder, Betonfassade, Fassade, Lichtfabrik, Berlin, Erweiterung, Bollinger+Fehlig Architekten, Stoeckert Architekten

Erweiterung des Gewerbehofs „Lichtfabrik“ in Berlin

Bei der Erweiterung des bekannten Gewerbehofs „Lichtfabrik“ überzeugen die neuentwickelten Formteile aus Glasfaserbeton von Rieder durch authentische Materialeigenschaften, flexible Formgebung, mühelose Übersetzbarkeit der Architekten-Vorstellungen sowie die unkomplizierte Unterkonstruktion und die damit verbundenen wirtschaftlichen Vorteile.  

Rebellion gegen das gesichtslose Berlin
Den Architekten ist es bei diesem Projekt gelungen die Vorgaben zum Denkmalschutz und die Integration des Neubaus in den Bestand selbstbewusst zu lösen. So entstand eine Fassade, die sich auf den ersten Blick den bestehenden Strukturen unterwirft. Auf den zweiten Blick erkennt man, wie intelligent und feinfühlig die Fassade der „neuen Lichtfabrik“ ihren ganz eigenen Weg geht. Mit den formparts.fab aus Glasfaserbeton gelang es den Architekten die Gebäudekubatur tonangebend zu beeinflussen. Die für Beton verhältnismäßig leichten Elemente lassen sich flexibel verarbeiten und trugen so zur Machbarkeit des Konzeptes maßgeblich bei.

formparts.fab als flexible Lösung für kreative Architektur
Gerade bei anspruchsvollen Architekturkonzepten, wie es hier bei der Lichtfabrik der Fall ist, kommen ausführende Firmen oft schnell an die Grenzen der Machbarkeit. Rieder hat sich seit Jahren darauf spezialisiert den Wünschen und Visionen besonderer Entwürfe gerecht zu werden und diese mit Planung und umsetzbaren Vorschlägen sowie flexiblen Produkten aus Beton zu unterstützen. In enger Zusammenarbeit mit dem Metallbauer und Fassadenverarbeiter konnte beim Projekt Lichtfabrik eine maßgeschneiderte Lösung für die Visionen des Architekten-Teams gefunden werden. Die vorgefertigte Unterkonstruktion wurde ins Werk von Rieder geliefert wo die formparts.fab aus mehreren Teilen aneinandergefügt und für die Lieferung nach Berlin vorbereitet wurden.  

Weit mehr als Dekoration: die neuen formparts.fab
Formteile von Rieder eignen sich durch ihr geringes Gewicht sowie ihre hohen Spannweiten für Fassaden mit anspruchsvollen Geometrien. Die neuen scharfkantigen formparts.fab werden nicht wie die herkömmlichen formparts.mono aus einer Platte geformt, sondern aus mehreren Teilen zusammengefügt. Die Kanten können mit dieser Methode mit einer Fase von 3 mm (+/- 1,5) ausgebildet werden. So sind die Elemente noch flexibler in der Ausführung: bis zu sieben Meter lang, die große Auswahl an Oberflächen, Texturen und Farben der flachen concrete skin Paneele stehen zur Verfügung und ein wichtiger Faktor: die Unterkonstruktion ist ebenso unkompliziert und wirtschaftlich wie die einer Fassade mit geraden Platten. Die witterungsunabhängige Vormontage im Werk gewährleistet einen hohen Qualitätsstandard und eine rasche Montage bauseits.

www.rieder.cc

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