You are using an outdated browser. Please upgrade your browser to improve your experience.

print article Artikel drucken

Erweiterung Fachhochschule in Kuchl

Der Erweiterungsbau für das Holztechnikum der Fachhochschule Salzburg auf dem Campus Kuchl präsentiert sich in moderner Holzbauweise. Der Skelettbau wird durch ein hohes Maß an Vorfertigung geprägt. Zusammen mit dem Treppenhaus aus Stahlbeton und einzelnen Stahlkomponenten entstand eine pragmatische Mischkonstruktion deren Obergeschosse in nur drei Wochen errichtet werden konnten.

Architekten: Dietrich Untertrifaller, Bregenz

Erweiterung Fachhochschule in Kuchl
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Die Skelettkonstruktion wird über zwei Wände des Stahlbetontreppenhauses und die geschlossene Stirnwand im Südwesten ausgesteift.

Skelettkonstruktion
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Die ersten BSH-Träger werden in die Stützen eingehängt.

BSH-Träger werden in die Stützen eingehängt
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Geschweißte Stahlblechknoten werden passgenau eingeschlitzt.

Geschweißte Stahlblechknoten werden eingeschlitzt
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Die Verwendung eines Stahlträgers mit Installationsdurchbrüchen gewährleistet in der Mittelachse eine akzeptable Deckenstärke.

Stahlträger mit Installationsdurchbrüchen
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Die ersten Deckenelemente werden aufgelegt.

Deckenelemente werden aufgelegt
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

In Rohbau sind Teile des Knotens noch sichtbar.

Rohbau
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Die Stahlträger ruhen im Erdgeschoß auf massiven Stahlstützen.

Stahlträgerauf massiven Stahlstützen
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Vor der Montage ist der Aufbau der Hohlkasten-Deckenelemente erkennbar.

Vor der Montage ist der Aufbau der Hohlkasten-Deckenelemente erkennbar.
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Ein Hohlkasten-Deckenelement über dem ersten Obergeschoss wird in Position gebracht.

Hohlkasten-Deckenelement wird in Position gebracht
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Die ca. 11 m langen Deckenelemente überspannen die volle Raumtiefe und kragen über den Gang aus.

Deckenelemente überspannen die volle Raumtiefe
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Der durchbrochene Stahlträger wird später von der abgehängten Decke verborgen.

Stahlträger wird später von der abgehängten Decke verborgen
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Der erste Streifen der Stirnwand wird auf die Fußpunkte abgesetzt.

Erste Streifen der Stirnwand wird auf Fußpunkte abgesetzt
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Diese Brettsperrholzwand besteht aus vier in ganzer Höhe vorgefertigten Streifen, die vor Ort zu einer Scheibe verbunden wurden.

Brettsperrholzwand aus vorgefertigten Streifen
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Die äußere Stütze schließt direkt an die 16 cm dicke Brettsperrholzwand an.        

Äußere Stütze schließt direkt an Brettsperrholzwand an
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Eingeschlitzte Stahlbleche sichern die Wandscheibe gegen abhebende Kräfte.

Eingeschlitzte Stahlbleche sichern die Wandscheibe
Foto: Kurt Pock

Der Stahlträger schließt an die Stirnwand an.

Stahlträger
Foto: Kurt Pock

Die Gesamtschau der Baustelle zeigt alle wesentlichen Elemente der Konstruktion.

Baustelle
Foto: Dietrich | Untertrifaller Architekten

Die Brettstapelelemente des Daches werden aufgelegt.

Die bituminöse Dampfsperre bildet die erste, vorläufige Abdichtung.

Die gesamte Holzkonstruktion konnte in nur drei Wochen aufgerichtet werden.

Erste Installationen werden verlegt.

Der spätere Raumeindruck ist im Rohbau bereits deutlich spürbar.

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 1+2/2012

Bauen mit Holz

Zum Heft
Shop-Empfehlung
Anzeige

ARCHITEKTUR & DESIGN

Detail Newsletter

Wir informieren Sie regelmäßig über internationale Projekte, Neuigkeiten zu Architektur - und Designthemen, Research und aktuellen Veranstaltungen in unserem Newsletter.