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Fenstersanierung für unebenen Untergrund im Vorwandmontage-System von illbruck

Die nähere Analyse des Wohnblocks in Berlin-Marienfelde ergab, dass in den ­Außen­wänden ein wildes Materialgemisch aus Hohlblocksteinen, ehemaligen Trümmerziegeln und sogar mit Holzwolle-Leichtbauplatten »armiertem« Beton steckte. Die auf dieses Konglomerat aufgetragene Putzdicke variierte von 2,5 bis 8 cm. Für die Fenstersanierung bedeutete das eine erhebliche Herausforderung: Der Untergrund war extrem uneben, seine Tragfähigkeit ungewiss und überdies sollte das Haus im bewohnten Zustand saniert werden. Zudem galt es, die neuen Fenster bauphysikalisch korrekt in der Dämmebene zu platzieren.

Die Lösung brachte schließlich das Vorwandmontage-System (VWMS) von illbruck. Es enthält drei verschiedene Zargen, die ganz unterschiedliche Bautiefen zwischen 35 und 200 mm in der Dämmebene herstellen. Außerdem konnten durch das System die neuen Fenster eingebaut werden, als alle Vorarbeiten abgeschlossen waren. Das System ermöglicht über seine Klebeflächen eine linienförmige Lastverteilung auf allen bauüblichen Untergründen. Für den Nachweis in diesem Spezialfall entschlossen sich Planer, Fenstermonteur und Prüfstatiker, ein Porenbetonmauerwerk mit geringster Druckfähigkeit als Referenz zu verwenden. Auch hierfür lagen bereits die Prüfungen für alle drei Systemtypen des VWMS vor.

www.tremco-illbruck.com

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illbruck, Fassade, Fenster, Vorwandmontage-System, Wohnblock, Berlin-Marienfelde

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 10/2017
DETAIL 10/2017, Mauerwerk

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