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Frästechnik für Heizungen

 

 

 

Nur die wenigsten Altbauten werden bei der Sanierung mit Fußbodenheizungen ausgestattet, obwohl gerade dieses System das Einsparen von Heizenergie unterstützt. Daher hat Empur nun mit Cut-Therm ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die Flächenheizungen auch in bestehenden Estrichen realisieren lassen.

Das Fräsverfahren macht laut Empur einen zusätzlichen Bodenaufbau verzichtbar und schwellenlose Übergänge zu Nachbarräumen bleiben erhalten. Einzige Bedingung dabei: Es muss sich um einen mindestens 40 Millimeter starken Zement- oder Anhydritestrich handeln. Bei der Heizungsverlegung fräst ein Montageteam Rillen im Abstand von 12,5 Zentimetern in den Estrich, die dann die Heizungsrohre aufnehmen. Das Fräsen dauert laut Empur in der Regel nicht mehr als einen Tag. Abschließend wird der Heizkreis- und Regelverteiler montiert und die Heizungsrohre werden daran angeschlossen.

Weitere Informationen: Empur Produktions GmbH

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Cut-Therm von Empur
Foto: Hersteller
Dieser Artikel ist aus dem Heft:
GREEN G2/2015
Green 2/2015

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