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Glaselemente im sanierten Kloster

Das Erzbistum lud hierfür zu einem Wettbewerb ein mit der Vorgabe, die auf dem Michaelsberg 50 m über der Stadt erhobene Anlage zu sanieren, um einen Anbau zu ergänzen und dabei die Bergsilhouette möglichst zu erhalten. Daraus ging der Siegerentwurf des Kölner Büros MSM Meyer Schmitz-Morkramer hervor. Der 17 m unterhalb des Bestandsgebäudes angegliederte Neubau passt sich farblich an den Sockelbereich der Klosteranlage an, die Fassade nimmt zudem weitere vorhandene Gestaltungselemente auf. Insgesamt legten die Planer Wert darauf, den historischen architektonischen Charakter zu erhalten und dennoch den heutigen Anforderungen an eine moderne Versammlungsstätte gerecht zu werden. Dies beinhaltete auch die Nach- und Ausrüstung im Inneren mit Systemen der Firma Hoba, die individuelle Brandschutzelemente aus Holz, Glas und Edelstahl entwickelt und produzieren lässt. In Siegburg führte die Schreinerei Fritz & Alfred Müller maßgefertigte Elemente an. Zum Einsatz kamen Brandschutztüren in minimalistischer Glasumfeld-Konstruktion für den Bestand, dazu absturzsichernde und brandschutzsichere Verglasungen im Treppenhaus des Neubaus.

www.hoba.de

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Foto: Hersteller

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