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Kosten für Elbphilharmonie verdreifacht

Die Kultursenatorin Hamburgs Karin von Welck erklärte am Mittwoch, den 26. November 2008 in der Hansestadt, dass die von Herzog & de Meuron geplante Elbphilharmonie drei Mal so viel kosten werde wie geplant. Die öffentlichen Ausgaben für das Konzerthaus stiegen um 209 Millionen Euro auf insgesamt 323 Millionen Euro.

Welck betonte: "Nun haben wir die größtmögliche Kosten- und Terminsicherheit erreicht“, jedoch sei der Preis hierfür sehr hoch gewesen. So habe man sich mit dem Baukonzern Hochtief und den Architekten Herzog & de Meuron auf einen neuen Terminplan verständigt. Demnach soll die Elbphilharmonie bis November 2011 fertiggestellt werden, womit der Spielbetrieb im Mai 2012 aufgenommen werden könne. Die ursprüngliche Planung sah vor das Konzerthaus bereits im Herbst 2010 zu eröffnen.
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