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Zukunft des Bauens, DETAIL, Hamburg

»Multitalent Fassade«, Hamburg // Programm

Lange Zeit war das Erscheinungsbild der Fassade nicht von Tragwerk, Materialien und deren Eigenschaften zu trennen. Das hat sich geändert. Heute sind Fassaden innovative, funktionale Systeme, die komplexe Anforderungen erfüllen. Sie sind gestalterisch ausgereift, technisch hochleistungsfähig, energetisch und klimatisch optimiert, flexibel, individuell, häufig automatisiert, nachhaltig, recycelbar. Moderne Gebäudehüllen »denken« mit, im Sinne der ihnen zugedachten Multifunktionalität: vom intelligenten Aufbau über integrierte Technik bis zum Gebäudebranding.  

Architekten aus Planungsbüros und der Forschung sowie Vertreter der öffentlichen Hand sprechen am 24. Mai 2018 über aktuelle Entwicklungen und Projekte zum Thema »Multitalent Fassade«. Diskutieren Sie gemeinsam mit den Referenten über die Zukunft des Planens und Bauens.


REFERENTEN UND PROGRAMM

16:00 Uhr    Forschungsobjekt Fassade
Katja Hasche | Dipl. Ing. Architektin MAS ETH, BBSR Forschungsinitiative Zukunft Bau

16:30 Uhr    Filigrane Vorhangfassaden und Sandwichelemente aus Textilbeton
Ann-Christine von der Heid | Lehrstuhl und Institut für Massivbau, RWTH Aachen

17:00 Uhr    Gebäude als Energiezellen der Städte von Morgen
Wolfgang Frey | Inhaber Frey Gruppe, Freiburg im Breisgau

17:30 Uhr    Pause

18:00 Uhr    New Materials for Smart Façades   
Prof. Heike Klussmann | Forschungsplattform BAU KUNST ERFINDEN, Universität Kassel

18:30 Uhr    Dynamische Fassaden
Olaf Skov Kunert | Senior Associate, 3XN, Kopenhagen  

19:30 – 20:30 Uhr  Get-together 


Für die Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von 19,- Euro erhoben. Studenten erhalten freien Eintritt. Sie benötigen keinen XING-Account, um sich für die Veranstaltung anzumelden.

Wir freuen uns auf Sie!

Zur Anmeldung

Kurze Werbepause

PARTNER DER VERANSTALTUNG:

Zukunft des Bauens, DETAIL, Partner

VORTRÄGE UND REFERENTEN:

Zukunft des Bauens, DETAIL, Katja Hasche, BBSR

(Foto zur Verfügung gestellt von Katja Hasche)

Katja Hasche, BBSR
Forschungsobjekt Fassade

Fassaden stehen im Spannungsfeld unterschiedlicher Ansprüche. Neben  ihrer originär schützenden Funktion müssen Fassaden heute eine Vielzahl von Bedingungen erfüllen. Sie sollen Funktionalität mit Ästhetik vereinen und gleichzeitig den aktuellen Normen und energetischen Ansprüchen genügen. Bei bestehenden Fassaden kommen Fragen nach adäquaten Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen hinzu. Aufgrund dieses breiten Spannungsfeldes eignen sich Fassaden hervorragend als Forschungsobjekt.
 
Katja Hasche studierte Architektur in Karlsruhe, London und Braunschweig und spezialisierte sich mit einem Masterstudium an der ETH Zürich im Bereich Denkmalpflege. Nach der Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros in Deutschland und der Schweiz begann sie ihre selbständige Tätigkeit im Bereich Denkmalpflege und Architekturjournalismus mit dem Schwerpunkt 20. Jahrhundert und Nachkriegsarchitektur. 2014-2018 arbeitete Katja Hasche für das Forschungsprojekt WDWM (Welche Denkmale welcher Moderne) an der Bauhaus-Universität Weimar, bei dem sie sich mit der Erfassung von Bauten, insbesondere Siedlungen nach 1945 im internationalen Vergleich beschäftigte und über dieses Thema promovierte. Seit 2018 arbeitet Katja Hasche beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)  für die Forschungsinitiative Zukunft Bau.

Zukunft des Bauens, DETAIL, Ann-Christine von der Heid, RWTH Aachen

(Foto zur Verfügung gestellt von Ann-Christine von der Heid)

Ann-Christine von der Heid, RWTH Aachen
Filigrane Vorhangfassaden und Sandwichelemente aus Textilbeton

Vorgehängte Fassaden sowie Vorsatzschalen von Sandwichelementen aus Stahlbeton besitzen meist eine Stärke von mindestens 80 mm. Grund hierfür sind Anforderungen an die Dauerhaftigkeit der Konstruktion, insbesondere die Betondeckung zum Schutz der Bewehrung vor Korrosion. Wird die konventionelle Stahlbewehrung durch korrosionsresistente Materialien wie Carbon oder AR-Glas ersetzt, kann die Betondeckung auf wenige Millimeter reduziert werden. Dadurch ist es möglich, filigrane und gleichzeitig tragfähige Bauteile mit anspruchsvollen Sichtoberflächen zu realisieren. Neben den sichtbaren Vorteilen stellen diese Bauteile eine nachhaltige Konstruktionsweise dar.
Vorgehängte Fassaden und Sandwichelemente mit Vorsatzschalen aus Textilbeton wurden bereits in zahlreichen Bauvorhaben erfolgreich eingesetzt. Im Zuge des Forschungsvorhabens »Großformatige energieeffiziente Fassaden aus Textilbeton mit Sandwichtragwirkung«, gefördert durch die Initiative »Zukunft Bau« des BBSR, wurden zudem kürzlich nichttragende Sandwichelemente mit zwei jeweils 30 mm dünnen Deckschichten aus Textilbeton entwickelt.

Ann-Christine von der Heid studierte Bauingenieurwesen an der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen. Seit ihrem Abschluss 2014 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Massivbau der RWTH Aachen tätig. Der Fokus Ihrer Arbeit liegt dabei auf der Erforschung des Tragverhaltens von Fassadenplatten und Sandwichsystemen aus Textilbeton.

Zukunft des Bauens, DETAIL, Wolfgang Frey, Inhaber Frey Gruppe

(Foto zur Verfügung gestellt von Wolfgang Frey)

Wolfgang Frey, Inhaber Frey Gruppe
Gebäude als Energiezellen der Städte von Morgen

Ein Gebäude, das denken und handeln kann? Das ist der Smart Green Tower, das als interdisziplinäres Pilotprojekt in der Öko- und Sonnenhauptstadt Freiburg in Kooperation mit Siemens und dem Fraunhofer ISE entsteht. Der Tower erhält eine aktive Gebäudehülle aus Glas-Photovoltaik-Modulen aus monokristallinen Perc-Zellen mit multi Busbar-Technologie der neusten Generation und eine Zelleffizienz von über 21%. Aus diesem Grund weicht Wolfgang Frey bewusst von gängiger Standard-Architekturästhetik ab und setzen auf ein Gebäude, dessen äußere Erscheinung die energetische Gesamtkonzeption sichtbar werden lässt. Die Energie wird durch gebäude- und fassadenintegrierte Hochleistungs-Photovoltaik-Module eingefangen und für vielfältige Weiterverwendung in einer Lithium-Ionen-Batterie mit Megawatt-Speicherkapazität bereitgestellt. Die Vanadium-Redox-Flow-Batterie kann noch mehr: sie kann die gespeicherte Energie innerhalb weniger Minuten in das Versorgungsnetz einspeisen, zur Netzstabilisierung dienen und die Primärenergieversorgung eines ganzen Stadtteils unterstützen.

Wolfgang Frey, geboren 1960, ist Architekt, Stadtplaner und Visionär für die ganzheitliche Nachhaltigkeit, die sowohl umweltfreundliche als auch gesellschaftsorientierte Ideen vereint. Für seine Arbeit wurde er mit einem Ehrendoktortitel ausgezeichnet. Gegründet 1959, hat das Architekturbüro Frey sich dem nachhaltigen Bauen und ganzheitlicher Stadtentwicklung verpflichtet und bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen realisiert. Heute ist das Unternehmen »Frey Gruppe« als Investor, Projektentwickler, Immobilienverwalter und Architekturbüro in zweiter Generation unter Wolfgang Frey international u.a. in China, Russland und Israel tätig.

Zukunft des Bauens, DETAIL, Prof. Heike Klussmann, Universität Kassel

(Foto zur Verfügung gestellt von Prof. Heike Klussmann)

Prof. Heike Klussmann, Universität Kassel
New Materials for Smart Façades

Heike Klussmann berichtet über neue neue Entwicklungen der Forschungsplattform BAU KUNST ERFINDEN und ihres Spin-Offs KENNWERT. Fokus ist die experimentelle Entwicklung neuer Werkstoffsysteme und deren Anwendung für Fassaden. Die Forschungsplattform BAU KUNST ERFINDEN vereinigt Expertisen aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Interaktions- und Industriedesign, Informatik, Robotik, Experimentalphysik und Bauchemie. Zu ihren Arbeiten zählen Materialerfindungen wie BlingCrete – Licht Reflektierender Beton, TouchCrete – Berührungssensitiver Beton, DysCrete – Farbstoffsensitivierter, Energieerzeugender Beton, Salix 3D – Gewebtes Holz, POLA – Noise Control und Potbot/Crawler – der DysCrete Fassadenroboter.

Heike Klussmann ist Professorin für Bildende Kunst am Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung der Universität Kassel, wo sie 2009 die Forschungsplattform BAU KUNST ERFINDEN zusammen mit Thorsten Klooster gründete und leitet. Sie lehrte und forschte weiterhin am Art Center College of Design, Pasadena, USA und an der Monash University, Melbourne, Australien. Es folgte die Ausgründung des Spin-offs KENNWERT, das neue Materialsysteme für die Praxis des Bauwesens entwickelt. Für Ihre Arbeit erhielt Heike Klussmann internationale Auszeichnungen und ist in zahlreichen Ausstellungen vertreten, u.a. Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin, THINK:Material Toronto, The SCIN Gallery London, deTour Hongkong, KW Institute of Contemporary Art Berlin. Zusammen mit netzwerkwerkarchitekten konzipierte und plante sie die neue U-Bahn Wehrhahn-Linie Düsseldorf, in der Architektur und Kunst sich auf besondere Weise verbinden und gemeinschaftlich den Raumeindruck prägen, die New York Times berichtet: »Art in Magic in a German Metro«.

Zukunft des Bauens, DETAIL, Olaf Skov Kunert

(Foto zur Verfügung gestellt von Olaf Skov Kunert)

Olaf Skov Kunert, 3XN   
Dynamische Fassaden

Fassaden sind das Aushängeschild eines jeden Gebäudes. Neben allen technischen Herausforderungen sind sie identitätsstiftend, nicht nur für die Nutzer des Gebäudes, sondern auch für den umgebenden Stadtraum. Bei 3XN sind wir fasziniert von der Idee der veränderlichen Fassade, einerseits durch bewegliche Bauteile oder durch eine 3-dimensionellen Fassade, die sich verändert wenn man sich am Gebäude entlang bewegt. Die von 3XN entwickelten Fassaden schaffen Identität, sie beeinflussen ihr Umfeld, sie verändern sich durch den wechselnden Blickwinkel des Betrachters oder sind beweglich. Die Fassaden spiegeln das Sonnenlicht wieder und nehmen über den Tag verteilt unterschiedliche Farbnuancen auf. Sie können sich durch eine 3-dimensionale Geometrie selber verschatten, um den Einsatz von Sonnenschutz zu verkürzen.
Um diese herausfordernde Geometrien ausführen zu können, müssen sehr oft neue Produkte entwickelt werden oder auch existierende Techniken in anderen Zusammenhängen verwendet werden.
Der gesamte Entwurfs- und Planungsprozess ist ohne Einsatz von Parametrie nicht mehr denkbar. 3XN arbeitet sehr eng mit dem Forschungs- und Innovationszweig GXN zusammen.
GXN beschäftigt sich mit dem Einsatz von neuen, zirkulären Materialien sowie mit der Anwendung parametrischer Werkzeuge. In diesem Spannungsfeld können neue Lösungen entstehen, die über die Grenzen eines einzelnen Projektes hinaus weiterverfolgt werden.  
 
Olaf Skov Kunert ist Senior Associate bei 3XN. Nach der Ausbildung zum Gieβereimodellbauer und dem Studium der Architektur in Deutschland und in Dänemark arbeitet er als Architekt seit 2001 in Dänemark. Nach 5 Jahren als Wettbewerbsarchitekt im dänischen Architekturbüro Arkitema ging er 2006 zu 3XN mit dem Schwerpunkt, Fassaden zu gestalten und zu detaillieren.
Er ist verantwortlich für die Fassaden von vielen 3XN-Projekten z.B.: das Horten Hauptquartier in Kopenhagen, das KPMG Hauptquartier in Kopenhagen, das Gerichtsgebäude in Frederiksberg, das Universitätsklinikum in Kopenhagen, die Odenplan U-Bahnstation in Stockholm, das Universitätsgebäude Uppsala und Renngasse, ein Wohnungsbauprojekt in Wien. Aktuelle Projekte sind das IOC Hauptquartier in Lausanne, das Schüco Hauptquartier in Bielefeld und der Fischmarkt in Sydney. 


ALLE VERANSTALTUNGEN IM ÜBERBLICK


Für die Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von 19,- Euro erhoben. Studenten haben freien Eintritt. Sie benötigen keinen XING-Account, um sich für die Veranstaltung anzumelden.
Wir freuen uns auf Sie!

Köln, 03. Juli 2018
RE-CYCLE, RE-USE – Mehrfachnutzung von Werkstoffen und baulichen Strukturen
>Weitere Informationen folgen

München, 20. September 2018
MODULAR BAUEN – Große Bandbreite, vielfältige Potenziale?
>Weitere Informationen folgen

Berlin, 11. Oktober 2018
WOHNFORMEN IM WANDEL – Qualitäten und Freiräume für alle
>Weitere Informationen folgen

Frankfurt, 08. November 2018
DIGITAL PLANEN UND BAUEN – Hohe Individualität in der Serie
>Weitere Informationen folgen


PARTNER DER VERANSTALTUNG:

Schüco
Systemlösungen für Fenster, Türen und Fassaden

Die Schüco International KG mit Sitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systemlösungen für Fenster, Türen und Fassaden. Mit weltweit über 4.750 Mitarbeitern arbeitet das Unternehmen daran, heute und in Zukunft Technologie- und Serviceführer der Branche zu sein. Neben innovativen Produkten für Wohn- und Arbeitsgebäude bietet der Gebäudehüllenspezialist Beratung und digitale Lösungen für alle Phasen eines Bauprojektes – von der initialen Idee über die Planung und Fertigung bis hin zur Montage. 12.000 Verarbeiter, Planer, Architekten und Investoren arbeiten weltweit mit Schüco zusammen. Das Unternehmen ist in mehr als 80 Ländern aktiv und hat in 2016 einen Jahresumsatz von 1,460 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Trimo

Seit der Gründung im Jahr 1961 hat sich Trimo als ein führendes europäisches Unternehmen in der Entwicklung eigener Lösungen für die komplette Gebäudehülle (Fassaden und Dächer), von Stahlkonstruktionen und modularen Raumlösungen etabliert. Auf allen neuen Märkten, die seitdem erschlossen werden, hat sich Trimo einen Namen für Innovationskraft, Qualität und exzellenten Kundenservice gemacht.
Von Anfang an war Nachhaltigkeit ein zentrales Thema bei allen Aktivitäten und Nachhaltigkeit ist eines der Fundamente für die Organisationskultur und den Unternehmenszweck von Trimo. Aus der für Trimo selbstverständlichen sozialen Verantwortung heraus, entscheidet sich Trimo für umweltfreundliche und verträgliche Materialien, Produktprogramme und Technologien.
Fachwissen, Verlässlichkeit und den Fokus auf die Zukunft gerichtet sind jene wesentlichen Elemente, die Trimo in der Welt erfolgreich machen. Trimo vertreibt seine Produkte und Dienstleistungen unter eigenem Namen weltweit in über 60 Ländern. Trimo verfügt über ein eigenes Vertriebsnetz in mehr als 60 Ländern und unterhält Produktionsstätten in Slowenien und Serbien. Trimos Partnerportfolio umfasst Unternehmen wie Airbus, London Heathrow Airport, Nestle, Philips, DHL, Porsche, McLaren, IKEA, Prologis, Mercedes Benz, Coca-Cola und viele andere.

BAU 2019

Die BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, ist die größte und bedeutendste Veranstaltung der Branche. Die nächste BAU findet vom 14. bis 19. Januar 2019 auf dem Gelände der Messe München statt. Erwartet werden rund 2.200 Aussteller aus rund 45 Ländern sowie mehr als 250.000 Besucher aus aller Welt.
Auf 200.000 m² Fläche – das Gelände ist seit Jahren komplett ausgebucht – präsentiert die BAU in 18 Messehallen Architektur, Materialien und Systeme für den Wirtschafts-, Wohnungs- und Innenausbau im Neubau und im Bestand. Sie führt, weltweit einmalig, alle zwei Jahre die Marktführer der Branche zu dieser Gewerke übergreifenden Leistungsschau zusammen. Das Angebot ist nach Baustoffen sowie nach Produkt- und Themenbereichen gegliedert.
Die BAU spricht alle an, die mit der Planung sowie mit dem BAU und dem Betrieb von Gebäuden aller Art zu tun haben. Mit mehr als 65.000 Planern ist die BAU zugleich die weltgrößte Fachmesse für Architekten und Ingenieure. Die zahlreichen attraktiven Veranstaltungen des Rahmenprogramms, darunter hochkarätige Foren mit Experten aus aller Welt, runden das Messeangebot ab.

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