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Schöck: Anbau in Sichtbeton für ein Fabrikgebäude

Das Bestandgebäude aus der vorletzten Jahrhundertwende erhielt einen Anbau aus Sichtbeton, der einen stilistischen ­Kontrast zur historischen Klinkerfassade darstellt. Bereits vor zehn Jahren ergänzten die Architekten das heute als Wohn- und Atelierhaus genutzte Gebäude um einen Laubengang mit Treppenhaus aus Beton­fertigteilen. Nun kam ein 5-stöckiger, kubischer Turm hinzu, der pro Etage 100 m2 Atelierfläche ergänzt.

Die Fassade wurde ebenso in Beton-Fertigteilementen des Unternehmens Vetra aus Neermoor hergestellt. Die schalungsglatten, kerngedämmten Elementwände schließen mit sorgfältig gesetzten Fugen an den Bestand in Klinkerbauweise an, wobei die Proportionen sowie die Gliederung aufgegriffen wurden. Flächenbündig eingesetzte, großformatige Verglasungselemente durchbrechen die Massivität der Sichtbetonfassade. Das prägende Material stellte besondere Anforderungen an die Betoqualität in Sichtbetonklasse 2. Zwei vorgefertigte, geschosshohe Fertigteilplatten mit 7 cm ­starker Außen- und 6 cm starker Innen­schale bilden die Wände, die eine 16 cm starke Styropordämmung und den Ortbetonbereich umschließen. Die beiden Schalen ­wurden mit Schöck Thermoanker aus Glasfaserbewehrung verbunden.  

www.schoeck.de

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Schöck, Thermoanker, Fassade, Hamburg, Altona, Fabrikgebäude, Anbau, petersen pörksen partner

Foto: Hersteller

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Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 7+8/2017
Serielles Bauen, DETAIL 7+8/2017

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