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Solarstrom vom Schuldach

Die Berliner Schulen waren in den vergangenen Monaten des öfteren für Schlagzeilen gut. Diesmal gibt es positive Nachrichten: Der „Solarstrompark Berliner Schulen“, der im Juli eingeweiht wurde, soll künftig eine Million Kilowattstunden Strom pro Jahr liefern.

Umgerechnet 220 Vier-Personen-Haushalte ließen sich mit der Elektrizität versorgen, die auf den Dächern von zwölf Berliner Schulen sowie dem Rathaus Kreuzberg installiert wurden. Mit einer Gesamtleistung von 1,1 Megawatt ist der Solarstrompark das gr
Foto: KACO new energy GmbH

Umgerechnet 220 Vier-Personen-Haushalte ließen sich mit der Elektrizität versorgen, die auf den Dächern von zwölf Berliner Schulen sowie dem Rathaus Kreuzberg installiert wurden. Mit einer Gesamtleistung von 1,1 Megawatt ist der Solarstrompark das größte Solarprojekt in der Hauptstadt. „Solche Projekte machen Lust auf mehr. Denn die Durchsetzung erneuerbarer Energien ist vor allem ein mentales Problem“, resümierte denn auch Hermann Scheer, der Präsident von Eurosolar, bei der Einweihungsfeier.

Auch eine pädagogische Komponente soll der neue Energiepark haben: In allen Schulen werden Anzeigetableaus installiert, die den Schülern den jeweiligen Stand der Stromerzeugung offen legen. Hinter dem „Solarstrompark Berliner Schulen“ steht die 30°-Solar GmbH, eine Projektentwicklungsgesellschaft für Solarenergie, die von Absolventen der TU Berlin und der TFH Berlin gegründet wurde und die sich auf die Entwicklung von Solarstromprojekten in Berlin-Brandenburg spezialisiert hat.

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