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Sozialer Wohnungsbau in Iquique


Vor dreißig Jahren besetzten etwa hundert Familien einen halben Hektar Land und bauten dort illegal Häuser. Die Verhältnisse waren unzumutbar. Deshalb sollten die Bauten beseitigt werden, um auf der gleichen Fläche für die gleichen Bewohner neuen und zugleich ausgesprochen kostengünstigen Wohnraum zum Eigenerwerb zu schaffen.
Im Auftrag der Regierung entwickelte die chilenisch-amerikanische Initiative »Elemental« hierfür ein Konzept. Die Herausforderung war hoch: 97 Familien sollten auf 5.000 m2 untergebracht werden, für jede Familie standen dafür 7.500 US$ zur Verfügung. Heute, einige Jahre nach Fertigstellung, steht die Siedlung nicht für städtebauliches Chaos, sondern erfrischende Vielfalt.
Architekt: Alejandro Aravena, Santiago de Chile
Stichworte:
Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 9/2008

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