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Teil des Raumkonzepts

Dachflächenfenster von Fakro für Passivhaus

Das Passivhaus der Architekten Martenson und Nagel-Theissen in Tübingen zeigt, dass man eigene architektonische Wege gehen und sich dennoch an die strengen Vorgaben eines Jahresenergieverbrauchs von
15 kWh/m2 halten kann. Sei es die asymmetrische, kantige Form und die mit Dachbahnen verkleidete Hülle des Gebäudes, die sich selbstbewusst von der umliegenden Bebauung unterscheidet, oder das moderne Klima- und Lüftungskonzept. Das zentrale, ganz oben positionierte Dachflächenfenster von Fakro ist z.B. so ins Raumkonzept eingebunden, dass es in jeder Jahreszeit eine effiziente Luftab- bzw. -zufuhr unterstützt. Gleiches gilt für die technisch ausgereiften Dachflächenfenster, die sorgfältig ausgewählt und installiert wurden.

www.fakro.de

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Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 10/2013

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