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Wärmetechnisch überlegen

Mit der Glasfaserbewehrung »ComBAR« bietet der Bauteilehersteller Schöck eine wärmetechnisch überlegene Alternativlösung zu Betonstahl- (λ= 50— 60 W/mK) oder Edelstahlbewehrungen (λ= 15—17 W/mK) mit einem λ-Wert von 0,7 W/mK. Darüber hinaus ist die Glasfaserbewehrung wesentlich leichter und mit einer Zugfestigkeit von über 1000 N/mm² zugleich deutlich stabiler als Betonstahl. Laut Schöck ist eine viel geringere Betondeckung notwendig, wodurch sich schwierige Bewehrungsaufgaben, wie zum Beispiel filigrane flächige Betonbauteile, konstruieren lassen.

2008 erhielten die ersten Betonbewehrungen aus Glasfaser eine Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des DIBt. 2014 wurde diese Zulassung auf die geraden ComBAR-Stäbe von 8 bis 25 mm Nenndurchmesser erweitert. Das Einsatzspektrum der Bewehrung reicht vom Tunnelbau über den Gleisbau bis zum Hochbau. Unter anderem stellt Schöck aus dem Material auch Thermoanker für die Verankerung zweischaliger Betonwände her.

Weitere Informationen: Schöck Bauteile GmbH

Kurze Werbepause

Glasfaserbewehrung ComBAR von Schöck

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
GREEN G1/2016
Green 1/2016

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